Freitag, 5. September 2008Fernpendlernervereien
Die Highlights aus meinem Pendlerleben für diese Woche:
Mittwoch Fahrt von Berlin nach Hamburg wiederum nur mit einem halben und daher überfüllten Zug. Angeblich wegen technischem Defekt. Habe der Schaffnerin daraufhin ebenfalls "aus technischen Gründen" nur eine Hälfte meiner Bahncard gezeigt. Sie nahm es mit Humor und meinte, daß auch Eingaben der Mitarbeiter i.d.R. nicht beantwortet werden. Donnerstag Fahrt von Hamburg nach Berlin. Das Gleis 8 ist von einem Zug blockiert, der bereits 70 min. Verspätung hat und einfach nicht wegfährt. Verwirrte Fahrgäste auf dem Bahnsteig, keine Durchsage. Letztlich fährt derICE dann mit 12 Minuten Verspätung. Ansagen über Anschlusszüge kommen kurz bevor wir in Berlin einfahren. Freitag Ich habe einen Brief von der Bahn bekommen, daß meine Bahncard fehlerhaft wäre und solle sie doch bitte zurückschicken. Hä? Ich soll die Karte zurückschicken und dann was? Und womit weise ich mich dann bitte aus? Selbstredend ist die Bahncard völlig in Ordnung - das Foto ist vielleicht ein bischen dunkel, aber was solls. Was tatsächlich passiert ist, ist folgendes: Meine Bahncard von letztem Jahr war fehlerhaft - es stand die falsche Laufzeit drauf: Anstatt 28.08.2007 bis 27.08.2008 stand dort 28.08.2008 - 27.08.2009. Das hat aber in einem Jahr bei keiner einzigen Kontrolle aufgefallen. Und wozu soll ich die Karte jetzt noch zurückschicken? Qualitätsservice!!! Donnerstag, 4. September 2008Das macht mir Mut
Heise fährt den Tesla Roadster Probe und findet ihn gut. Spiegel zeigt ein Video von E-Motocrossern und findet sie gut.
Beiden Fahrzeugen gemeinsam ist, daß sie den Elektroantrieb nicht mit erhobenem Zeigefinger als dröge Verzichtsorgie aus Vernunftsgründen, sondern zum puren Spass propagieren. Klassisches Marketing: zuerst das Bedürfnis wecken um einen Markt zu schaffen. Typisch übrigens, daß so etwas nicht etwa von den etablierten Massenherstellern, sondern von Aussenseitern und Newcomern kommt. Von den normalen Autoherstellern habe ich ohnehin nichts mehr erwartet. Aber vielleicht geht das mit den umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln für den Massenmarkt ja doch schneller als gedacht. Donnerstag, 4. September 2008
Geschrieben von Dirk Ollmetzer
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Zur Irrelevanz von TV
Gestern erschien auf Spiegel online der Artikel "Der TV-Untergang im Internet" in dem etwas verwundert darüber berichtet wurde, daß in der deutschen Blogosphäre kaum jemand über das Fernsehen schreibt - nicht mal Verrisse. So verwunderlich finde ich das nicht - eigentlich ist es sogar völlig logisch.
Leute die bloggen sind bereits in der nächsten Medienära angekommen. Sie nutzen überwiegend Onlinemedien. Sie besprechen auch keine Zeitungsartikel - höchstens wenn diese auch online zu finden sind. Zeitungen sind zu langsam. Eine Reaktion auf einen Zeitungsartikel käme mindestens 36 Stunden zu spät. Das ganze ist also sinnlos. Wer Zeitungen nicht selber nutzt, wird sich auch kaum noch über deren Berichterstattung aufregen. Es interessiert einfach keinen und deshalb schreibt man nicht drüber. Beim Fernsehen kommt das Phänomen hinzu, daß die Zeit in dem (natürlich online-)Artikel "Der Feierabend hat Feierabend" beschreibt: Das Verschwinden des Feierabends für Kopfarbeiter. Wer nun aber den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, schaut auch kaum noch fern. Und wenn doch, dann nur noch zum kurzen Berieseln mit abgeschalteten Kopf kurz vor dem Einschlafen. Auch hier gilt: Was man als Medium nicht mehr ernstnimmt und auch kaum noch nutzt, das regt einen weder an noch auf. Daher ist es auch nicht des berichtens wert. Montag, 1. September 2008
Geschrieben von Dirk Ollmetzer
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Microblogging immer spannender
Nachdem twitter gezeigt hat, daß Kurznachrichten auch dann sinnvoll sein können, wenn sie nicht an ein bestimmtes Handy, sondern "einfach so in die undefinierte Allgemeinheit" im Internet gesendet werden, fängt der ganze Bereich an, so richtig spannend zu werden. Es wird viel experimentiert und programmiert. Ich bin mit meinem Projekt zzap ja beileibe nicht der Einzige, der in diesem Bereich unterwegs ist.
Sehr interessant ist der Dienst identi.ca, bzw. die dahinterstehende Open-Source-Software laconi.ca. Beide sind von den Digerati recht begeistert aufgenommen worden. Genauso wie bei twitter zeigt sich nun, daß in rasanter Geschwindigkeit Erweiterungen rund um diesen Service entstehen wie man auf dem Wiki von laconi.ca sehen kann. ...und wie geht's jetzt weiter? Einige Gedanken dazu hat sich Sean Carmody in dem Artikel "The Future of Microblogging" gemacht, der am Wochenende in den einschlägigen Blogs zitiert wurde. Bei uns in Deutschland macht sich u.a. Cem Basman nicht nur sehr viel Gedanken zum Thema Microblogging, wie man auf seinem Blog nachlesen kann, sondern er hat auch noch spontan die MBC09 Microblogging Conference (Hamburg, Fr 23.1./ Sa 24.1.2009) organisiert. Maßgeblich für den weiteren Erfolg werden meines Erachtens vor allem zwei Dinge sein:
Ich wette, daß wir gerade beim zweiten Punkt in der nächtens Zeit sehr viele neue und gute Ideen sehen werden. Microblogging wird immer spannender... Montag, 1. September 2008zzap ist restauriert
Seit heute Mittag funktioniert zzap endlich wieder. Die Ursache waren völlig verstellte Dateiberechtigungen, so daß der Webserver nicht mehr an die richtigen Dateien herankam. Wie sowas von einer Sekunde auf die Andere passieren kann, ist mir aber immer noch schleierhaft. Noch seltsamer finde ich aber, daß ich die entsprechenden Verzeichnisse selber zunächst gar nichts angerührt hatte und mir bei der Fehlersuche sogar die richtigen Berechtigungen angezeigt wurden. Der Support sah aber etwas anderes und hat es wieder korrigiert. Danke!
Bei der Gelegenheit möchte ich noch auf eine Neuerung hinweisen: Neue Blogeinträge werden nun auch auf meinem zzap-Konto mit Link angekündigt. Montag, 1. September 2008Ein erfreulicher Neuzugang
Einige meiner Freunde und Bekannten lassen das Bloggen im Moment leider etwas schleifen. Das ist schade.
Erfreulich ist hingegen ein Neuzugang in meiner Blogliste: Mein Ex-Kommilitone Matthias hat letzte Woche ein Lebenszeichen von sich gegeben. Ich wähnte ihn zwar südlich (Nürnberg) aber nicht so weit südlich. Er arbeitet jetzt in Südafrika und schreibt darüber freundlicherweise hin- und wieder. Sein Blog ist hier zu finden: MazInZA Sonntag, 31. August 2008zzap ist down
Seit heute abend sind zwei meiner Domains nicht mehr per Browser erreichbar: dirk-ollmetzer.de und zzap.de.
Das Problem erschließt sich mir nicht auf den ersten Blick und auf den zweiten auch nicht. Jetzt kann ich nur auf den Support hoffen und warten. Das Ticket ist geschrieben und ich gehe jetzt nach zwei Stunden Fehlersuche mit schlechter Laune ins Bett. Sonntag, 31. August 2008WE Zusammenfassung
Nachdem ich letzte Woche die graue Suppe im Himmel fast nicht mehr aushalten konnte, wirkte das geniale Wetter am Wochenende doch sehr befreiend. Das musste ausgenutzt werden - also raus ins Grüne. Samstag habe ich mit einem schönen Doppel angefangen: erst eine Runde Golf in Prenden und danach an den Werbellinsee.
Und weil das alles so schön war, war ich heute gleich nochmal am Werbellinsee. Aber weil mir heute die Idee für ein sinnvolles, kleines Feature für zzap im Hirn rumschwirrte, musste ich den mein kleines Netbook mitnehmen. 1:25h im Schatten gearbeitet und den Rest in der Sonne gebrutzelt. Hier einige Impressionen: Golf in Prenden am Samstag ![]() Werbellinsee am Samstag ![]() Ich kann es einfach nicht lassen... Freitag, 29. August 2008Gestern: Madonna vs. Iggy Pop
Gestern fanden parallel zwei musikalische Ereignisse in Berlin statt: Madonna im Olympiastadion und Iggy Pop in der Zitadelle Spandau. Queen of Pop versus Godfather of Punk. 50.000 vs. 10.000 Zuschauer. Aber gibt es überhaupt nennenswerte Überschneidungen beim Publikum?
Für mich war die Sache jedenfalls klar: Nichts gegen Madonna, aber für mich ist das eben Plastik Pop. Gut gemacht, aber eher für das Radio oder für CD. Mögen andere Leute anderer Meinung sein. Ein Vorteil für Iggy war jedenfalls der wesentlich kleinere Rahmen. Wir standen ca. 20m vor der Bühne, etwas abseits der pogenden Menge und konnten jede seiner ehrlichen und zahlreichen Falten sehen. Das Wetter war von zwei kurzen Nieselanfällen einigermaßen gnädig. Aber liebe Konzertveranstalter: 4(!) Vorgruppen??? Die ersten beiden waren nicht der Rede wert, dann kam EL*KE. Gekonnter Heavy Rock auf Deutsch. Hat mir ausnehmend gut gefallen und bemerkenswert fand ich den echt gut gemischten Sound. Trotz teils brachialen Gitarren wirkte nichts vermatscht. Chapeau dafür! Danach kamen Jingo de Lunch. Im Prinzip waren die auch gut, aber ich wurde etwas ungnädig, weil ich endlich den Hauptact sehen wollte. Sie hatten jedenfalls etliche Fans im Publikum. Und dann, um kurz nach Neun kam dann endlich die Rampensau par Excellance - Iggy Pop mit den Stooges. Wie üblich mit nacktem Oberkörper und einer viel zu engen Jeans. Volle Show ab der ersten Sekunde. Schon der dritte Song war "i Wanna be your dog" und die Stimmung vor der Bühne war krass. Der Abend bot dann alles, was man erwarten konnte (außer ruhigeren Stücken - die gabs nicht): Ein klitschnasser Iggy, der wild rumzappelte und mit Wasserflaschen warf, Pogo vor der Bühne, Ein Ritt auf dem Verstärkerturm, deftige Sprache, Leute die auf dem Rücken über die Menge getragen wurden, Stagediving, Iggy im Publikum, das Publikum auf der Bühne, fliegende Mikrofonständer - das ganze Programm halt. Sehr unterhaltsam. Immerhin ist der alte Haudegen schon 61! YEAH - FUCK!!! Dienstag, 26. August 2008Sternstunde im ICE
Zugfahren macht Spass. Heute morgen habe ich mal wieder eine echte Sternstunde erlebt. Erst kam der Zug 15min. zu spät, was aber locker von der Tatsache getopt wurde, daß es nur ein halber Zug war. Das führte folgerichtig zu einer Überfüllung und langem Gewusel, zumal ca. 50% der Plätze reserviert waren. Die Stimmung unter den Fahrgästen war dann auch dementsprechend "gut".
Für das Sahnehäubchen hat dann ein ca. 70-75 Jahre alter Mann gesorgt, der zuerst ein 6 jährigen Mädchen angepamt hat, sich dann neben eine ca. 35 jährige Frau gesetzt hat und ihr sein Jacket vor die Nase gehängt hat. Auf Ihre Bitte, das Jacket doch nach oben zu legen, weil es ihr direkt vor der Nase hinge, reagierte er dreimal gar nicht und dann wurde er ausfallend und hat nach kurzem Wortgefecht sogar ausgeholt, um zuzuschlagen - was er sich dann aber gerade noch verkniff. Die mittlerweile recht aufgebrachte Menge, machen dem Soviel zum Thema "die Jugend von heute"... Montag, 25. August 2008
Geschrieben von Dirk Ollmetzer
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Geschafft, vorbei, aus
Ich habe es geschafft. Die Olympiade ist vorbei und ich habe kein einziges Mal hingeschaut. Weder im Fernsehen, noch im Internet.
Sonntag, 24. August 2008Feines Essen
Gerade habe ich ein feines Mahl genossen: In Sherry gedünstetes Rindfleisch mit Auberginen-Tomatengratin.
![]() gedünstete Rindfleisch mit Zucchini-Tomatengratin Zubereitung : Die Auberginen und Tomaten in Scheiben schneiden. Die Auberginenscheiben in Mehl wenden und anbraten. Anschließend die Tomaten- und Auberginenscheiben in einer Auflaufform schichten und mit einer Mischung aus Olivenöl, 3 Knoblauchzehen, 2 Zwiebeln, Bohnenkraut und Petersilie einlegen. Das Ganze wird mit Paniermehl und geraspeltem Padano bedeckt und kommt 40 Minuten in den Ofen. Nun die Kartoffel schälen und aufsetzen. Das Rindfleisch wird in ca. 1cm dicke Scheibchen geschnitten, in Olivenöl sehr(!) kurz angebraten und aus der Pfanne herausgenommen, gepfeffert und gesalzen. In das Öl kommen 3 zerhackte Knoblauchzehen, 2 EL Sojasauce und 5 EL Sherry. Das Fleisch wird nun kurz in dem Sud gedünstet. Guten Appetit ! Freitag, 22. August 2008Eine Woche mit dem Acer Aspire One
Den Acer Aspire One habe ich jetzt seit einer Woche und habe ihn unterwegs auch schon gut genutzt. Bevor ich meine Eindrücke beschreibe muss ich noch einen etwas gewagten Vergleich anstellen. Die "Größe" des Rechners hat mich an etwas aus meiner Vergangenheit erinnert. Ich hatte bei dem "Niedlich-Faktor" so ein gewisses Deja-vu...
![]() Sinclair ZX Spectrum (1982) vs. Acer Aspire One (2008) Warum genau den hier? Eigentlich bin ich ja von der Idee eines Netbook total angetan: Minimalistische Hard- und Software. Aber ich habe eben auch bestimmte Ansprüche, die vom Einsatzzewck vorgegeben werden. Bestimmte Software und der Einsatz meines UMTS-Sticks sind ein Muss. Darum führte leider kein Weg an Windows XP vorbei und das bedeutet die Wahl des Aspire One 150X. Im Gegensatz zum 110L hat es mehr Arbeitsspeicher (1GB, statt 512MB), eine 120GB Festplatte statt 8GB Flash und ist eben mit Windows XP statt Linux ausgestattet. Hardware Die Verarbeitung des Gerätes ist allgemein gut und solide - insbesondere wenn man den Preis bedenkt. Nichts klappert, alles sitzt gerade. Allerdings ist die Materialwahl in meinen Augen nicht so ganz glücklich. Das Hochglanzgehäuse zieht Fettfinger geradezu magisch an, aber das stört nur die Ästhetik. Der Hochglanz Bildschirm stört mich auch im Zug nicht, solange man nicht in der prallen Sonne sitzt, aber da ist ohnehin jedes Display unleserlich. Die Tastatur ist zwar spürbar kleiner, als bei einem normalen Notebook, aber nach einem halben Tag Eingewöhnung tippe ich darauf fast genauso schnell und sicher. Die Tasten vom Trackpad sitzen etwas ungewohnt links und rechts und müssen mit ziemlichen Nachdruck gedrückt werden. Die Webcam ist erstaunlich gut. Als einzigen wirklichen Nachteil empfinde ich das Fehlen von Bluetooth. So kann ich unterwegs leider nicht mal schnell die Bilder vom Handy runterladen. Software Windows XP Home unterscheidet sich in einigen wenigen (aber lästigen) Punkten von XP Professional, das ich auf allen anderen Geräten (außer meinem Mac) benutze. Gottseidank hat Acer im Gegensatz zum Beispiel zu Sony nicht nicht allzuviel Müll auf die Platte gekippt. Ich habe nur McAffee, MS Works und MS Office deinstallieren müssen. Dafür ist dann eine Kollektion (für mich) sinnvoller Software auf dem Rechner gelandet: AVG Virenscanner, OpenOffice, XAMPP Webentwicklungsumgebung und sonstige Tools, wie Putty, Winscp, Notepad++ und so weiter. Eine Macke, der ich noch nachgehen will: Nach dem Hochfahren nervt eine Fehlermeldung vom .net Framework. Muss mal gucken, was da so im Autostart drin ist. Handling Ich habe den kleinen und leichten (1Kg) Zwerg diese Wochen jeden Tag mitgenommen. Selbst als Zweitnotebook neben dem Thinkpad von meiner Firma ist er im wahrsten Wortsinn tragbar. Die Arbeit geht erstaunlich gut, nur die Haltung, die man mit solch einem Winzling einnimmt ist nicht gerade ergonomisch. Witzig ist, daß man selbst im ICE mit einem solchen Gerät auffällt, zwischen den ganzen Businesstypen mit fetten 15 Zoll-Geräten. Bis jetzt habe ich meine Entscheidung jedenfalls nicht bereut. Dieser Blogeintrag ist habe ich natürlich auf dem Aspire geschrieben. Alternativen Der Markt für Netbooks kommt erst jetzt so richtig in Schwung. In der nächsten Zeit erscheinen weitere interessante Geräte, wie der MSI Wind, zwei Geräte von Lenovo (IdeaPad S9 und S10), der Dell Inspiron 910 und der leider arg teure HP2133, um nur mal einige zu nennen. Leider konnte ich noch keines dieser Geräte in die Finger bekommen - und das sollte man in dieser Geräteklasse unbedingt vor dem Kauf tun. Freitag, 22. August 2008Farbrausch und Neuro
Wenn jetzt sogar schon im ÖR Fernsehen von der Demoszene berichtet wird, kann ich nicht zurückstehen. Ich kann zwar nicht von der Evoke, der Breakpoint oder auf einer anderen Veranstaltung berichten - wozu auch? Das ist nicht mein Metier. Aber ich möchte hier eines meiner Lieblingswerke vorstellen: Masagin von Farbrausch und Neuro.
Das Video bietet natürlich vergleichsweise schlechte Qualität. Um die Werke in voller Pracht genießen zu können, muss man sie allerdings als Programm auf seinem Rechner laufen lassen - so war es ja urspünglich auch gedacht. Wer nicht weiß, wovon ich schreibe, den möchte ich auf diesen Artikel auf Wikipedia hinweisen: Demoszene. Die Programme von Farbrausch bekommt man hier: http://www.farb-rausch.com/productions.php Dienstag, 19. August 2008Neues
Ich mag die Sendung „Neues“ auf 3Sat. Die Beiträge rund um das Thema Computer sind häufig interessant ausgesucht und sauber recherchiert. Natürlich bleibt eine kurze Fernsehsendung immer an der Oberfläche des Themas, aber das liegt eben in der Natur des Mediums. Gut finde ich, daß man diese Sendung nicht unbedingt im Fernsehen schauen muss, sondern das auch auf der 3Sat Homepage tun kann; Sie ist sogar als Podcast bei iTunes erhältlich. Heute morgen habe ich die aktuelle Sendung (kann man überhaupt noch „Sendung“ sagen, wenn es ein Download ist?) unterwegs auf dem iPod gesehen. Ich kann sie nur weiterempfehlen, weil die Themen recht interessant fand:
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