{"id":4414,"date":"2022-05-01T18:00:03","date_gmt":"2022-05-01T16:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4414"},"modified":"2022-05-16T14:54:04","modified_gmt":"2022-05-16T12:54:04","slug":"das-interview-zu-meinem-neuen-album","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4414","title":{"rendered":"Das Interview zu meinem neuen Album"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Eine oder der Andere wei\u00df, dass ich hin und wieder an etwas Musik bastele. Immer wenn ich einen Schwung Songs fertig habe, erkl\u00e4re ich das zu einem &#8222;Album&#8220;, gebe dem Ganzen Namen und Cover und ver\u00f6ffentliche es hier auf meinem Blog. Und weil es jetzt wieder so weit ist, gebe ich mir selbst augenzwinkernd auch gleich noch ein &#8222;Interview&#8220; dazu. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel Spass beim Lesen und <a href=\"\/?page_id=4404\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anh\u00f6ren<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr>\n\n\n\n<p><strong>Hallo Dirk, Wir sitzen hier heute zusammen, um \u00fcber Dein neues virtuelles Album &#8222;Der Schritt zur\u00fcck&#8220; zu sprechen. Es ist das mittlerweile 7. Album von Dir seit 2009.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist f\u00fcr mich tats\u00e4chlich ein sehr besonderes Album, darum freue ich mich, dass wir heute dar\u00fcber sprechen. Ich bin ja kein ausgebildeter Musiker, sondern Softwareentwickler. Und bei diesem Album habe ich in mehrfacher Hinsicht echten Fortschritt erzielt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/front_800-640x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4419\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/front_800-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/front_800-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/front_800-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/front_800.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>&#8222;Der Schritt zur\u00fcck&#8220; Frontcover<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Worin siehst Du die Weiterentwicklung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nun, zun\u00e4chst sicherlich handwerklich. Als ich um 2005 meine ersten Songs aufgenommen habe, fehlte mir noch fast jedes Wissen im musikalischen Bereich. Ich habe weder Akkorde, noch Rythmik, Songstruktur, Arrangement oder Sounddesign verstanden. Es war alles trial and error.<br><br>Meine Songs waren damals zu 90% Schrott und 10% bestenfalls originelle Klangskizzen. \u00dcber die Jahre wurde das langsam besser und ab 2009 habe ich diese Klangfragmente gesammelt. Die ersten beiden Alben &#8222;Raw Fragments&#8220; und &#8222;Furthermore&#8220; z\u00e4hle ich zu dieser Phase.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du meintest Fortschritt in mehrfacher Hinsicht. Was ist Dir noch wichtig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Normalerweise ben\u00f6tige ich mindestens 12 Monate um gen\u00fcgend brauchbare Songs zusammenzutragen. Diesmal war ich durchgehend inspiriert und habe die 11 Songs in nur knapp vier Monaten geschrieben und aufgenommen.<br><br>Neu f\u00fcr mich ist, dass ein gemeinsames Konzept hinter allen 11 Songs steht. Ich habe deshalb zielgrichtet gearbeitet und es gab auch weniger Ausschuss als sonst.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches Konzept hattest Du im Kopf und wie kamst Du darauf?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eigentlich sind es sogar zwei Konzepte: Ein inhaltliches und ein technisches.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielleicht magst Du erst etwas zum technischen Konzept sagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gerne. Das war auch tats\u00e4chlich der Ausgangspunkt. Mich faszinieren die Sythesizer der 80er Jahre. In diesem Jahrzehnt ist musikalisch und soundtechnisch so unfassbar viel passiert. Und es ist nat\u00fcrlich die Musik meiner Teenager Zeit  die mich emotional ber\u00fchrt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese mittlerweile klassischen Synthesizer haben jeweils einen eigenen, speziellen Charakter und sind daher bei Sammlern und Musikern immer noch heiss begehrt. Das bedeutet irre teure Gebrauchtpreise &#8211; falls man \u00fcberhaupt jemanden findet, der ein Ger\u00e4t verkauft.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wobei &#8211; teuer waren sie damals ja auch. Ich hatte damals um 1985 einen Roland Jupiter 8 in einem Laden in Hannover gesehen, aber durfte ihn nicht anfassen, weil er sagenhafte 15.000 DM kostete. Die weniger teueren Ger\u00e4te, wie den legend\u00e4ren Yamaha DX-7 durfte man f\u00fcr eine halbe Stunde ausprobieren, wenn man keinen &#8222;echten&#8220; Kunden nervte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zum Vergelich: F\u00fcr 15.000 DM hat man damals einen neuen Mittelklassewagen bekommen. Und dann gab es ja noch die absoluten High-End-Ger\u00e4te wie Fairlight und Synclavier die mit 100.000 DM &#8211; 250.000 DM so viel kosteten, wie Einfamilienh\u00e4user.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und heute, nach 40 Jahren Computerrevolution besitze ich fast alle dieser Traumger\u00e4te. Nat\u00fcrlich nicht im Original, sondern als Softwareemulation auf meinem Mac.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auf Youtube habe einige Musiker eine sogenannte &#8222;One Sythesizer Challenge&#8220; gemacht. Es geht dabei darum, einen kompletten Song ausschlie\u00dflich mit einem einzigen klassischen oder sehr spziell klingenden Synthezizer aufzunehmen. Kein weiteres Instrument ist erlaubt. Die Herausforderung liegt nat\u00fcrlich in der klanglichen Beschr\u00e4nkung. Da ich die meisten meiner Traumger\u00e4te mittlerweise besitze &#8211; wenn auch nur als Software &#8211; habe ich mir gedacht:<\/em><br><br>&#8222;Klingt lustig. Das probiere ich auch&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gleich der erste Versuch mit einem vergleichsweise unscheinbaren und g\u00fcnstigen Casio CZ-101 fand ich derart<br>\u00fcberzeugend, dass ich nach und nach mit fast allen meiner Software Syntheziser Songs produziert habe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gab es dabei Problem oder \u00dcberraschungen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Probleme nicht, aber \u00dcberraschungen durchaus. Die erste war, dass der einfache und g\u00fcnstige Casio super zum Songwriting taugt. Dagegen bin ich mit einem Ger\u00e4t, von dem ich mir recht viel versprochen hatte &#8211; dem komplexen und seinerzeit recht teuren Oberheim Matrix 12 nicht gut zurecht gekommen. Es hat mich nicht gen\u00fcgend inspiriert. Ganz allgemein heben mich die Ger\u00e4te h\u00e4ufig auch nicht in die stilistische Richtung gezogen, die naheliegend ist. Der Yamaha DX-7 ist ber\u00fchmt f\u00fcr seine Glocken, Glass, E-Piano Sounds, wie sie in 100 Schnulzen und Baladen verwendet wurde, z.B. bei Whitney Houstens &#8222;The greatest love of all&#8220;. Mich hat das Herumspielen mit den Presets aber zu dem extrem d\u00fcsteren St\u00fcck &#8222;Zwischen Elend und Sorge&#8220; inspiriert. Das war unerwartet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Instrumente hast Du letztlich genutzt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Insgesamt 10 Instrument in 11 Songs. Der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Minimoog\" target=\"_blank\">MiniMoog<\/a> war so gro\u00dfartig, dass er gleich in zwei Songs verwendet wird.<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Casio_CZ_synthesizers#CZ-101\" target=\"_blank\">Casio CZ-101<\/a> und Yamaha <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Yamaha_DX7\" target=\"_blank\">DX-7<\/a> hatte ich bereits genannt, der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/ARP_2600\" target=\"_blank\">ARP 2600<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Roland_Juno-60\" target=\"_blank\">Roland Juno 60<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Oberheim_OB-Xa\" target=\"_blank\">Oberheim OB-Xa<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/E-mu_Emulator#Emulator_II\" target=\"_blank\">Emulator II<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Synclavier\" target=\"_blank\">NED Synclavier<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Fairlight_CMI\" target=\"_blank\">Fairlight CMI<\/a>. Und es hat sich ein Software Synth eingeschlichen, den es niemals als Hardware <br>gegeben hat: <\/em><br><em>Der FM-4 aus Bitwig Studio. Das ist auch die Audio Workstation, die ich zur Produktion verwendet habe. Die anderen Softwareinstrumente sind von Arturia.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches inhaltliche Konzept hast Du umsetzt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es stellte sich schnell heraus, dass sich die einzelnen Songs vom Klangcharakter sehr gut erg\u00e4nzen. Ich hatte urspr\u00fcnglich erwartet, klangliche Solit\u00e4re zu schaffen, da die verwendeten Instrumente doch recht unterschiedlich klingen. Stattdessen gab es pl\u00f6tzlich eine gemeinsame Linie. Was lag n\u00e4her, als daraus auch eine inhaltlich Linie zu machen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Beim Mastern und finalisieren der Musikdateien f\u00fchlte ich mich wie auf einem mentalen Road Trip. Reines Kopfkino.<br>Der Protagonist startet in einem Ibiza-Style Club bei lauschiger Cocktail-am-Pool-bei-Sonnenuntergang, aber irgendwas irritiert ihn. Er erkennt, dass ihn das Clubleben nicht erf\u00fcllt und macht sich auf den Weg zur\u00fcck nach Deutschland. Aus der Jet-Set Umgebung verschl\u00e4gt es ihn in die Berge. Er erreicht abgelegene Gegenden, in denen er keinen Party-Glitzer, sondern Armut findet, was ihn sehr unangenehm ber\u00fchrt.<br>Als er jedoch nachts durch den Wald geht f\u00fchlt er die Magie von Elementargeistern und verliert sich zun\u00e4chst.<br>Zur\u00fcck im Dorf bedankt er sich bei dem Bewohner, der ihn auf den Pfad gef\u00fchrt hat. Der Trip ist zu Ende.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Im allgemeinen, gebe ich meinen Songs englische Titel. Man k\u00f6nnte meinen, dass das bei instrumentaltiteln eigentlich egal ist, aber hier hat es einfach nicht gepasst. Ich hatte ein romantisierte Mitteleurop\u00e4ische Gebirgslandschaft, wie den Harz vor Augen und das funktioniert einfach nicht auf englisch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/back_800-640x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4420\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/back_800-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/back_800-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/back_800-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/back_800.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption>Mystische Begegnung : Waldsee im Nebel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ist das Thema nicht ein bischen kitschig und platt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, sicher. Aber kein &#8222;Pl\u00fcsch-um-den-Telefonh\u00f6rer-Kitsch&#8220;. Dass wir alle den mentalen Kontakt zur Natur verloren haben, ist eine Binsenweisheit, die uns die Jugendlichen ja richtigerweise seit einiger Zeit ordentlich um die Ohren hauen. Leider haben aber auch die, die die Kritik am lautesten und heftigsten formulieren diesen Kontakt ebenfalls nicht. K\u00f6nnen sie ja nicht, da sie ebenfalls Teil des Systems sind. Aber diese Diskussion sprengt den Rahmen dieses Interviews bei weitem, f\u00fcrchte ich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sicher. Also zur\u00fcck zu Deiner Musik. Ab wann und wo wird Deine Musik verf\u00fcgbar sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Man kann sie ab sofort auf meiner Homepage unter <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?page_id=4404\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ollmetzer.com\/?page_id=4404<\/a> streamen. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Meine Musik steht unter der <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/2.0\/de\/\">Creative Commons Lizenz cc-by-nc-nd<\/a>. Das bedeutet, dass die Musik privat geh\u00f6rt und kopiert werden darf, solange der Copyright Inhaber korrekt und vollst\u00e4ndig genannt wird. Eine Bearbeitung und kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abschliessende Frage: Hast Du schon weitere musikalische Projekte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich habe bereits einige interessante Songfragmente vorbereitet, die auch wieder inhaltlich untereinander Bezug haben, aber das ist ein Prozess, den ich vielleicht nicht beende, weil er aus politischem \u00c4rger heraus entstanden ist. Und das tr\u00e4gt m\u00f6glicherweise nicht langfristig.<\/em><br><br><em>Vielleicht ist es interessanter, dass ich mir gerade einen Modularsynthesizer zugelegt habe. Echte Hardware nach den ganzen Softwareemulationen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich finde das Konzept super spannend. Ich liebe einfach diese technische Haptik, hundert Schalter und Drehregler, blinkende LED, ein Wald aus Kabeln. Aber es ist nat\u00fcrlich auch enorm herausfordernd, weil es kein fertiges Instrument ist. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Du musst Dir zu Beginn ein technisches Konzept \u00fcberlegen, wie Dein Sound entstehen soll und baust Dir Das Instrument dazu durch die Verkabelung erst zusammen. Es ist wahnsinnig herausfordernd, aus den Maschinen etwas besseres, als schrillen, pulsierenden L\u00e4rm herauszuholen. Mal schauen, was der Sommer so bringt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich danke Dir f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich habe zu danken. Es war mir ein Vergn\u00fcgen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eine oder der Andere wei\u00df, dass ich hin und wieder an etwas Musik bastele. Immer wenn ich einen Schwung Songs fertig habe, erkl\u00e4re ich das zu einem &#8222;Album&#8220;, gebe dem Ganzen Namen und Cover und ver\u00f6ffentliche es hier auf meinem Blog. 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