{"id":4906,"date":"2023-06-18T20:43:36","date_gmt":"2023-06-18T18:43:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4906"},"modified":"2023-06-18T20:43:36","modified_gmt":"2023-06-18T18:43:36","slug":"aber-du-faehrst-doch-selbst-fahrrad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4906","title":{"rendered":"&#8230;aber Du f\u00e4hrst doch selbst Fahrrad?"},"content":{"rendered":"\n<p>Den Satz mit ungl\u00e4ubigem Blick habe ich mir neulich auf dem Weg ins B\u00fcro eingefangen. Wer mir auf Facebook folgt, kennt die Geschichte bereits. F\u00fcr mich war das Ansto\u00df zu diesem Artikel. Ich h\u00e4tte ihn auch so betiteln k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Fahrr\u00e4dern auf der Autobahn, H\u00e4nden auf dem Asphalt und meiner Allergie gegen den Begriff &#8222;Verkehrswende&#8220;<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Am ersten Juni Wochenende habe ich in Berlin an zwei interessanten Veranstaltungen zum Thema &#8222;Verkehr&#8220; teilgenommen. Samstag habe ich das Festival f\u00fcr elektrische Motorr\u00e4der <a href=\"https:\/\/reload.land\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reload.Land<\/a> besucht, mich informiert und Probefahrten unternommen. Dar\u00fcber habe ich bereits den Artikel &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4887\" target=\"_blank\">Das leiseste Motorradfestival der Welt: Reload.Land<\/a>&#8220; geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Fahrr\u00e4dern auf der Autobahn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag Morgen habe ich mich auf mein Fahrrad geschwungen und bin bei der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/berlin.adfc.de\/sternfahrt\" target=\"_blank\">ADFC Sternfahrt<\/a> mitgefahren. Das ist eine seit mehreren Jahren stattfindende, angemeldete Demonstration, bei der sichere Infrastruktur f\u00fcr Radfahrer gefordert wird. Die Forderung halte ich f\u00fcr sehr vern\u00fcnftig, habe aber noch nie an der Sternfahrt teilgenommen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_1_landsberger-640x480.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4909\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_1_landsberger-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_1_landsberger-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_1_landsberger.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Landsberger Allee &#8211; da dachte ich &#8222;Ui, das sind viele&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich habe immer nur am Rande mitbekommen, dass das kein guter Tag ist, um sich ins Auto zu setzen und einen Sonntagsausflug zu machen. Auf 20 verschiedenen Strecken mit insgesamt 1000 km L\u00e4nge fuhren die Demonstranten aus allen Himmelsrichtungen zum Gro\u00dfen Stern im Tiergarten in der Mitte Berlins. Ein Teil (8,5 km) der Strecke f\u00fchrt auch \u00fcber den s\u00fcdlichen Stadtautobahnring A100 und \u00fcber die Avus A115 (11,5 km). Ich hatte mich immer gefragt, weshalb denn nun ausgerechnet \u00fcber die Autobahn gefahren werden muss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_2_kottbusserdamm-640x480.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4910\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_2_kottbusserdamm-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_2_kottbusserdamm-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_2_kottbusserdamm.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kottbusser Damm von Hermannplatz bis Kottbusser Tor voll. &#8222;OK, DAS sind viele!&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Jetzt wei\u00df ich es.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Einen nat\u00fcrlich wegen der Symbolik und zum anderen werden am Dreieck Funkturm alle Routen zusammengef\u00fchrt und 50.000 Radfahrer brauchen Platz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_3_A100-640x480.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4911\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_3_A100-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_3_A100-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_3_A100.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nach dem \u00fcberf\u00fcllten Tempelhofer Damm auf die A100 &#8211; endlich Platz!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Viel Platz!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So viel Platz, dass selbst die sehr breiten Berliner Hauptstrassen zu eng sind. Lediglich die Stadtautobahn und die Ost-West Achse Bismarckstr. \/ Stra\u00dfe des 17. Juni sind breit genug f\u00fcr diese Massen. Und trotzdem kam es immer wieder zu Staus. Auf der Autobahn 15 Minuten im Stau zu stehen ist nichts ungew\u00f6hnliches. Auf der Autobahn <em>mit dem Fahrrad<\/em> 15 Minuten im Stau zu stehen, allerdings sehr wohl. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_4_kreuz_schoeneberg-640x480.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4912\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_4_kreuz_schoeneberg-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_4_kreuz_schoeneberg-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_4_kreuz_schoeneberg.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8230;aber nicht lange. Stop-and-go am Kreuz Sch\u00f6neberg ist \u00fcblich &#8211; aber nicht mit Fahrr\u00e4dern.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich generell unwohl in Menschenmassen, aber die Veranstaltung war ruhig, friedlich, super organisiert. Die Polizei sperrte die Stra\u00dfen mit ihren Einsatzwagen und Motorr\u00e4dern. Und auch die Fahrradstaffel war dabei. Es gab Gott sei Dank nur wenige Leute, die mit lauter Musik unterwegs waren. Und wenn, war es kein Problem, Abstand zu gewinnen. Nat\u00fcrlich hat ein Scherzkeks genau in dem Augenblick <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x-G28iyPtz0\" target=\"_blank\">&#8222;Autobahn&#8220; von Kraftwerk (1974)<\/a> gespielt, als wir in Tempelhof auf die A100 aufgefahren sind. Das St\u00fcck dauerte mit 22 Minuten ungef\u00e4hr so lang, wie die Fahrt von der Auffahrt Tempelhofer Damm bis zur Abfahrt Messe am Dreieck Funkturm.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_5_funkturm-640x480.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4913\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_5_funkturm-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_5_funkturm-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/sternfahrt_5_funkturm.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nachdem wir eine Viertelstunde am Dreieck Funkturm standen, ging es endlich weiter<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Wer war dabei? Alle!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was die Sache angenehm genmacht hat: Es waren <em>alle<\/em> da. Jede Altersklasse, jedes Geschlecht, Szenetypen, Familien mit Kindern, Rentner auf Torenr\u00e4dern, Sportler auf Rennr\u00e4dern, Jugendliche auf Mountain Bikes, die Wheelies machten, Rocker auf vermutlich selbstgebauten Chopper-Fahrr\u00e4dern im Harley-Stil, Typen auf allen m\u00f6glichen Arten von Lastenfahrr\u00e4dern und, und, und. <br>Ein totaler Querschnitt durch die Gesellschaft auf jeder denkbaren Art von Fahrr\u00e4dern.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Fazit: Das ist eine ganz coole Demo, die bereits optisch klar macht, worum es geht: Es gibt massenweise Radfahrer, die einfach mehr Platz brauchen, als sie jetzt bekommen. Au\u00dferdem hatte ich einfach eine gute Zeit und bei bestem Wetter eine nette und sichere 35 km Runde durch die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von H\u00e4nden auf dem Asphalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am darauf folgenden Montag Morgen bin ich zum B\u00fcro gefahren &#8211; nat\u00fcrlich mit dem Fahrrad. Bei der Ann\u00e4herung an die Kreuzung Frankfurter Allee \/ Warschauer Str. sah ich, wie ein quergestellter Bereitschaftswagen der Polizei die Fahrbahn blockiert und daneben eine Person auf der Fahrbahn sa\u00df, neben der ein Polizist kniete. Und ich dachte sofort &#8222;Oh nein, bitte keinen Unfall mit Fu\u00dfg\u00e4nger oder Radfahrer&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war es Gott sei Dank nicht. Es klebten sich mal wieder Leute von der &#8222;letzten Generation&#8220; auf dem Asphalt fest. Zum X-ten Mal. Es war eine von wer wei\u00df wievielen Aktionen, die seit Wochen massiv den Berufsverkehr (auf den Fahrbahnen) behinderte. Als ich vorsichtig \u00fcber die gesperrte Kreuzung fuhr kam einer aus der Truppe mit Flyern in der Hand und stahlendem Gesicht auf mich zu. Als ich anhielt und nicht etwa den Flyer nahm, sondern reichlich genervt fragte, wann sie gedenken mit dem Mist wieder aufzuh\u00f6ren blickte ich in ein verwirrtes Gesicht und h\u00f6rte den Satz &#8222;&#8230;aber wieso? Du bist doch auch mit dem Rad unterwegs?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte irgendwie keine Lust auf eine Diskussion, sondern wollte nur ins B\u00fcro. M\u00f6glicherweise war das falsch. Was ich vielleicht h\u00e4tte sagen sollen:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ja, ich fahre mit dem Rad ins B\u00fcro. Aber nicht weil ich ein <em>guter Mensch<\/em> bin, sondern weil ich ein <em>privilegierter Mensch<\/em> bin.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Ich wohne nur f\u00fcnf Kilometer vom B\u00fcro entfernt. Das kann ich mir nur leisten, weil ich einen 25 Jahre alten Mietvertrag habe. Das B\u00fcro hat eine abschlossene Tiefgarage in der ich mein Rad an massive Stahlb\u00fcgel anschlie\u00dfen kann. Wir haben hundert, weil 1\/3 der Tiefgarage f\u00fcr Fahrr\u00e4der reserviert ist. Welches B\u00fcro hat das schon? F\u00fcr mich ist das Fahrrad einfach am praktischsten. Gefolgt von Motorrad, \u00d6PNV und erst ganz zum Schluss das Auto. Nat\u00fcrlich nehme ich da das Fahrrad.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das war in meinem Leben auch schon mal deutlich anders. Damals, als es in Berlin nahezu unm\u00f6glich war, an vern\u00fcnftig bezahlte Arbeit zu kommen, habe ich es mir nicht ganz freiwillig ausgesucht, 300km zu pendeln. Mehrere Male Hamburg, mal Hannover und die Kr\u00f6nung (im negativen Sinn) war es, mit dem Flugzeug nach Z\u00fcrich zu pendeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil ich das hinter mir habe, bin ich mir meines Standortprivilegs absolut bewu\u00dft. Ich verstehe, dass es andere eventuell nicht so gut getroffen haben. Junge Familien, die sich in der Stadt keine Wohnung mehr leisten k\u00f6nnen und an dem notorisch unzuverl\u00e4ssigen \u00d6PNV verzweifeln. Selbst innerhalb von Berlin kann man so ung\u00fcnstige Wege zwischen zwei Orten haben, dass man das mit den \u00d6ffentlichen einfach nicht machen will. Die Stadt ist immerhin 900 qkm gro\u00df und hat mehr als 30 km Durchmesser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Allergie gegen den Begriff &#8222;Verkehrswende&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Nichtverstehen des &#8222;Aktivisten&#8220; ist leider typisch. Und es ist einer der Gr\u00fcnde meiner Allergie gegen den Begriff der Verkehrwende. Das scheint f\u00fcr die meisten einfach zu bedeuten &#8222;Die Autos m\u00fcssen alle aus der Stadt raus und wir fahren Fahrrad&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist es besser, wenn ich eine Fahrt mit dem Fahrrad mache, anstelle mich f\u00fcr die paar km ins Auto zu setzen. Aber diese extrem verk\u00fcrzte Aussage halte ich f\u00fcr viel zu platt. Wenn das alles w\u00e4re, m\u00fcsste die vorbildliche Fahrradnation Niederlande ja sp\u00fcrbar weniger CO2 Emissionen haben, als Deutschland. Schauen wir mal, was das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/klima\/treibhausgas-emissionen-in-der-europaeischen-union#pro-kopf-emissionen\" target=\"_blank\">Umweltbundesamt f\u00fcr das Jahr 2020 dazu sagt<\/a>.<br><br>Deutschland: 8,8t CO2 pro Kopf<br>Niederlande: 9,4t CO2 pro Kopf<br><br>&#8222;Aber die fahren doch alle Fahrrad????&#8220;<br>Hmm, reicht wohl nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich sind die Dinge doch etwas komplizierter. Es geht um Strukturen, auf die der Einzelne nur sehr begrenzt Einfluss hat. Es geht also darum, diese Strukturen zu \u00e4ndern. Bessere Radinfrastruktur geh\u00f6rt dazu. Aber die rosa Elefanten im Raum, \u00fcber die niemand redet sind Fl\u00e4chennutzung, Bodenmarkt und Arbeitsmarkt. Und weil der Artikel schon recht lang ist, h\u00f6re ich an dieser Stelle auf und schreibe meine Bedenken in eine Folgeartikel. In der Hoffnung, dass das f\u00fcr die Eine oder den Anderen ein &#8222;Cliffhanger&#8220; ist.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Satz mit ungl\u00e4ubigem Blick habe ich mir neulich auf dem Weg ins B\u00fcro eingefangen. Wer mir auf Facebook folgt, kennt die Geschichte bereits. F\u00fcr mich war das Ansto\u00df zu diesem Artikel. Ich h\u00e4tte ihn auch so betiteln k\u00f6nnen: Von Fahrr\u00e4dern auf der Autobahn, H\u00e4nden auf dem Asphalt und meiner Allergie gegen den Begriff &#8222;Verkehrswende&#8220;. 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