{"id":5051,"date":"2024-01-06T16:58:16","date_gmt":"2024-01-06T15:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=5051"},"modified":"2025-10-25T17:50:12","modified_gmt":"2025-10-25T15:50:12","slug":"endlich-mal-elektrisch-mit-dem-jeep-avenger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=5051","title":{"rendered":"Endlich mal elektrisch &#8211; mit dem Jeep Avenger"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich bin k\u00fcrzlich das erste Mal mit einem Elektroauto gefahren. <em>Tats\u00e4chlich jetzt erst<\/em>, obwohl ich schon 2007 in mehreren Blog Artikeln das absehbare Ende des Verbrennungsmotors prognostiziert habe und bereits mehrere elektrische Motorr\u00e4der zur Probe gefahren bin (&#8222;<a href=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/?p=4887\">Das leiseste Motorradfestival der Welt: Reload.Land<\/a>&#8222;). <\/p>\n\n\n\n<p>Mein aktuelles Auto hatte ich 2016 gekauft. Die Elektroautos die es damals gab, taugten entweder nicht f\u00fcr meine Einsatzzwecke oder hie\u00dfen Tesla und lagen sehr deutlich \u00fcber meiner finanziellen Schmerzgrenze. Darum hatte ich mir einen (gebrauchten) Mercedes gekauft und gesagt: Das ist mein letzter Verbrenner. Der h\u00e4lt so lange, bis E-Autos in meinem Budget und Nutzungsspektrum sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Damals noch nicht passend &#8211; und jetzt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Feiertage war ich an der Ostsee in der N\u00e4he von Flensburg. Ich bin in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden dort oben in der Gegend zum Ausspannen. Insgesamt bin ich diesmal 1.100 km gefahren und habe dabei ca. 100 l Benzin verfeuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass die Ladeinfrastruktur gut genug ist, damit ich mich nicht nur gerade eben so von Lades\u00e4ule zu Lades\u00e4ule durchhangeln kann, sondern ausreichend Flexibilit\u00e4t in der Reiseplanung m\u00f6glich ist. Also ist es jetzt an der Zeit, dass ich mir E-Autos genauer ansehe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Endlich mal elektrisch &#8211; die Plattform von Stellantis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und so kam es, dass ich endlich das erste Mal ein E-Auto zur Probe gefahren bin. Der Jeep Avenger nutzt dieselbe Elektroplattform wie auch etliche andere Modelle von Stellantis. Das sind zum Beispiel Peugeot e208, Opel Corsa-e, Opel Astra-e, Peugeot e2008, Opel Mokka-e, Citroen e-C4 und Fiat 600e und vermutlich noch ein paar andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genannten Fahrzeuge sind von den technischen Werten identisch: 115 kW (156 PS), 51 kW\/h Akku, Ladeleistung 11 kW an AC, 100 kW an DC. Das klingt im Elektroauto-Land nicht beeindruckend, aber es ist ganz gut, die ersten Eindr\u00fccke in der Brot- und Butter Klasse zu machen. Diese Fahrzeuge sind ja auch noch teuer genug, aber dazu komme ich noch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"380\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Testfahrzeug-640x380.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5055\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Testfahrzeug-640x380.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Testfahrzeug-768x457.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Testfahrzeug.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Probefahrzeug Jeep Avenger &#8211; kompakt und knuffig<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Gesch\u00e4ft standen ein Jeep Avenger und ein Fiat 600e direkt nebeneinander. Verbl\u00fcffend, dass beide gleich gro\u00df sind, obwohl der rundlich, niedliche Fiat eher wie ein Kleinwagen wirkt und der kantige Jeep &#8211; nun ja &#8211; eben wie ein Jeep. Die Innenr\u00e4ume sind auch gleich gro\u00df und die Bedienelemente weitgehend identisch. Ich gehe davon aus, dass die beiden sich auch beim Fahren sehr \u00e4hnlich anf\u00fchlen. Gefahren bin ich wie gesagt den Jeep Avenger.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"330\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Vergleich_Jeep_Fiat-640x330.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5057\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Vergleich_Jeep_Fiat-640x330.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Vergleich_Jeep_Fiat-768x396.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Vergleich_Jeep_Fiat.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tats\u00e4chlich gleich gro\u00df &#8211; Jeep Avenger und Fiat 600e<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bedienbarkeit: Klasse!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu der sehr unkonventionellen und gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen Bedienung bei Tesla ist man bei Stellantis pragmatischer: F\u00fcr alles was w\u00e4hrend der Fahrt blind bedient werden muss (Licht, Scheibenwischer, Fenster, Klima, Lautst\u00e4rke vom Radio, &#8230;) gibt es Kn\u00f6pfe in guter Haptik. Alles was ich als Fahrer st\u00e4ndig im Blick haben muss wird auf einem blendfreien Multifunktionsdisplay angezeigt. Das ist genau dort, wo der Tacho hingeh\u00f6rt &#8211; direkt vor den Fahrer. Leider keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit heutzutage. Alles in allem kann man einsteigen und ohne Umgew\u00f6hnung losfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ganze Rest (Fahrzeugeinstellungen, Navi, Entertainment) findet sich auf einem 10,2&#8243; gro\u00dfen Touch Display in der Mitte. Es reagiert z\u00fcgig und man kommt nach kurzer Zeit zurecht. Spielereien, die einem bei der Bordelektronik vielleicht fehlen, kann man \u00fcber das Smartphone per Apple Car Play oder Android Auto nachr\u00fcsten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Armaturen-640x360.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5056\" srcset=\"https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Armaturen-640x360.jpg 640w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Armaturen-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.ollmetzer.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Jeep_Armaturen.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schlicht, schick, funktional &#8211; die Armaturen des Jeep Avenger<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist das die beste Kombination aus konventioneller und moderner Bedienung. Exakt so m\u00f6chte ich es haben. 100 Punkte daf\u00fcr!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innenraum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Innenraum ist ansehnlich und konventionell gestaltet. Alle Hebel und Schalter liegen dort, wo ich sie erwartet habe. Die Bedienung ist gut und weitestgehend intuitiv. Auch wenn viele Tester \u00fcber Hartplastik meckern &#8211; ich fand die Haptik gut. Ist halt nicht Oberklasse. Sehr gut, dass auf spiegelnde &#8222;Klavierlack&#8220; Oberfl\u00e4chen verzichtet wurde, die schnell sch\u00e4big aussehen und dar\u00fcber hinaus auch noch blenden k\u00f6nnen. Ablagen sind ausreichend vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lenkrad ist ausreichend verstellbar und fasst sich gut an. Die Sitze sind fest und bequem, aber die Sitzfl\u00e4che k\u00f6nnte gerne etwas l\u00e4nger sein. Da bin ich aber auch vom meinem (sehr viel teureren) Mercedes verw\u00f6hnt. Die Sitzposition konnte ich f\u00fcr meine 1,88 m gut einstellen. Die Sitzposition ist etwas h\u00f6her, als in herk\u00f6mmlichen Autos, aber man schwebt nicht v\u00f6llig \u00fcber den Dingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der R\u00fcckbank geht es eher eng zu und der Kofferraum ist ausreichend aber nicht allzu gro\u00df. Da macht sich bemerkbar, dass es sich um ein Kompaktmodell handelt. Ungef\u00e4hr so gro\u00df wie ein Golf 3. Damals hat das den meisten Deutschen gen\u00fcgt und mir w\u00fcrde das heute auch reichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Wagen ist aufgrund seiner kantigen Form recht \u00fcbersichtlich. Eine R\u00fcckfahrkamera ist vorhanden, aber man kommt auch ohne gut klar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Probefahrt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Probefahrt war eine einigerma\u00dfen spontane Aktion und Ich hatte leider nicht allzuviel Zeit. Daher kann ich nur meine ersten Eindr\u00fccke schildern und zu Landstra\u00dfe und Autobahn nichts sagen. Die Autobahn ist ja ohnehin nicht so die St\u00e4rke von Elektrofahrzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gefahren bin ich in der Stadt bei Berufsverkehr. Das bedeutet Gedr\u00e4ngel auf der Ausfallstra\u00dfe, Stop-and-Go, Nebenstra\u00dfen mit Kopfsteinpflaster, ein- und ausparken und so was.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lenkung ist sehr leichtg\u00e4ngig. In der Stadt toll, ich k\u00f6nnte mir aber vorstellen, dass man auf Landstra\u00dfe und Autobahn bei Seitenwind h\u00e4ufiger korrigieren muss. Das war jedenfalls bei meinen fr\u00fcheren Peugeots so, die \u00e4hnlich abgestimmt waren. Mein Mercedes liegt da auch bei 150 km\/h wie ein Brett auf der Stra\u00dfe, aber das ist auch genau sein Metier.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo der Jeep aber locker mithalten kann ist der Komfort. Mein Mercedes ist mit 1,7 Tonnen Gewicht, knapp 190 PS und feiner Achtgang-Automatik schon sehr komfortabel und (au\u00dfer bei Kickdown) auch sehr ruhig. Da liegt die Messlatte schon recht hoch, aber der 1,5 t schwere Jeep toppt das deutlich. Gefahren bin ich auch aufgrund des Verkehrs ausschlie\u00dflich im Eco Modus. Damit geht er zwar z\u00fcgig, aber die H\u00f6lle bricht nicht los. Motorger\u00e4usch ist nicht vorhanden und es gibt nat\u00fcrlich auch keine Schaltpunkte. Ein Tritt auf das Strompedal und der Wagen zieht v\u00f6llig unaufgeregt und gleichm\u00e4\u00dfig los.<\/p>\n\n\n\n<p>So hat man aber nat\u00fcrlich auch keine R\u00fcckmeldung mehr \u00fcber die Geschwindigkeit. Wie fr\u00fcher nach Geh\u00f6r und Gef\u00fchl fahren geht nicht. Der Blick auf den Tacho ist Pflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man im Modus &#8222;D&#8220; auf das Bremspedal tritt, wird rekuperiert und damit Energie zur\u00fcck in den Akkus geladen &#8211; und zwar ziemlich viel. Die echten Bremsen greifen verbl\u00fcffend sp\u00e4t ein. Der \u00dcbergang ist sp\u00fcrbar, aber nicht st\u00f6rend. Mit vorausschauendem Fahren kommt man fast ohne &#8222;richtiges&#8220; Bremsen aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Auto ist sehr komfortabel gefedert. In Kombination mit dem Akkubedingt hohen Gewicht ist auch schlechtes Kopfsteinpflaster sehr ertr\u00e4glich. Die Verarbeitung ist gut &#8211; nicht klappert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Gesamteindruck: Mehr Komfort geht kaum.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Besonderheit muss ich noch das etwas schr\u00e4ge Ger\u00e4usch des Blinkers nennen. Es klingt wie ein Schlagzeug mit Standard 120 bpm Disco Beat: Bassdrum, Snare, Bassdrum, Snare, \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach pers\u00f6nlicher Stimmung lustig oder nervig. Auf jeden Fall doof, wenn man gleichzeitig Musik h\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Assistenzsysteme, Sonderfunktionen, Nacktmassage, &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz kurz &#8211; der Kram interessiert mich nicht. Es war ziemlich viel Zeug eingebaut. Elektrische Sitzheizung, Totwinkelwarner und elektrische Heckklappe habe ich bemerkt, kann aber sehr gut ohne leben. Wen das im Detail interessiert, der schaut am Besten bei Jeep nach.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verbrauch, Ladeleistung, &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dazu kann ich auch nur auf Tests verweisen. Geladen kann mit 11 kW an AC und mit 100 kW an DC. Mir wurde zwischenduch mal ein Verbrauch von 23 kW\/h pro 100 km angezeigt, aber davon mag bei Kurzstrecke recht viel auf Heizung\/Sitzheizung gehen. Das Ganze bei 5 Grad Au\u00dfentemperatur und es war trocken. Jens, vom <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/c\/MoveElectric\/videos\" target=\"_blank\">Youtubekanal Move Electric<\/a> hat im Sommer in der Stadt 12,3 kW\/h und bei 130 km\/h auf der Autobahn mit Klimaanlage (30 Grad) 19,2 kW\/h verbraucht. \u00c4hnliches habe ich von anderen Testern geh\u00f6rt und gelesen<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zur ersten Version verbraucht die aktuellen Version der Stellantis-Plattform deutlich weniger, sie l\u00e4dt schneller und man kommt deutlich weiter. Das w\u00fcrde meinen Mindestanforderungen gen\u00fcgen. Klar &#8211; mehr w\u00e4re nett, aber kostet auch erheblich mehr Geld. Und chinesische Autos zum gleichen Preis k\u00f6nnen es auch nicht besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit f\u00fcr ein kurzes Fazit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist dieses Auto <em>nicht<\/em>?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Jeep Avenger ist nicht die Spur sportlich.<\/li>\n\n\n\n<li>Und er ist nicht schnell. Bei 150 km\/h wird abgeriegelt.<\/li>\n\n\n\n<li>Und ger\u00e4umig ist es auch nicht. Er wirkt gro\u00df, ist aber tats\u00e4chlich ein Kompaktwagen.<\/li>\n\n\n\n<li>Und er ist kein Jeep. Kein Allradantrieb, mit 20 cm Bodenfreiheit gerade mal Schlechtwegetauglich und mangels Anh\u00e4ngerkupplung kann man auch den Pferdeanh\u00e4ger nicht vom Gest\u00fct ziehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Was ist diese Auto?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es ist extrem entspannt. Selbst im Vergleich zu meinem Mercedes ist der Komfortlevel hier noch mal deutlich h\u00f6her.<\/li>\n\n\n\n<li>Es ist kompakt und \u00fcbersichtlich. Mit nur 4,08 m verliert die Suche nach Parkl\u00fccken ihren Schrecken.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Jeep ist Schick, obwohl er ein SUV ist. Ich finde das Design wirklich total gelungen. Sowohl au\u00dfen, wie auch innen.<\/li>\n\n\n\n<li>Er ist komplett ausgestattet. Mir f\u00e4llt wirklich nichts ein, was hier fehlen w\u00fcrde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>W\u00e4re das ein Auto f\u00fcr mich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag keine SUV. Wirklich nicht. Diese ganzen Dickschiffe sind meist h\u00e4sslich, klobig und mir schon aufgrund der Masse unsympathisch. Den kleinen Jeep finde ich aber schick. Der ist sch\u00f6n kompakt, ein rollendes Sofa. Super ausgestattet, f\u00e4hrt toll. Sehr sympathisches Fahrzeug. Kann ich mir vorstellen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und der Preis?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tja, Elektrofahrzeuge und Geld&#8230; <br>Mein Testfahrzeug hat mit Komplettausstattung laut Liste von Dezember \u00fcber \u20ac44.000,- gekostet. Das w\u00e4re mir deutlich zu viel. Aber mit der bereits weitgehend kompletten Grundausstattung liegt der Avenger unter \u20ac40.000. Und nach dem Wegfall der E-Auto F\u00f6rderung wird der Markt ohnehin gerade neu ausgehandelt und vermutlich deutlich nach unten korrigiert. Mal schauen, wo wir im M\u00e4rz sind&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;&#8230;aber als Verbrenner kostet der 10.000 weniger!&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das stimmt zwar &#8211; aber dann hat man weniger Ausstattung und einen Downsizing Benzin Motor mit Handschaltung. Mal ganz abgesehen vom Umweltaspekt &#8211; das ist vom Ger\u00e4usch und Komfortlevel mindestens eineinhalb Wagenklassen niedriger. Darauf h\u00e4tte ich keine Lust mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin k\u00fcrzlich das erste Mal mit einem Elektroauto gefahren. Tats\u00e4chlich jetzt erst, obwohl ich schon 2007 in mehreren Blog Artikeln das absehbare Ende des Verbrennungsmotors prognostiziert habe und bereits mehrere elektrische Motorr\u00e4der zur Probe gefahren bin (&#8222;Das leiseste Motorradfestival der Welt: Reload.Land&#8222;). Mein aktuelles Auto hatte ich 2016 gekauft. 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