tiny little gizmos

Hightech von gestern

Diese Woche war ein Freund von mir zu Besuch. Nachdem wir uns die Neuigkeiten des letzten Jahres und den neuesten Klatsch un Tratsch erzählt hatten, kam die Frage auf: „…und was machen wir jetzt?“ Das Wetter war recht bescheiden, so daß wir Outdooraktivitäten nur sehr eingeschränkt in Betracht zogen. Was macht man als Tourist in einer Stadt bei schlechtem Wetter? Richtig – Museen angucken. Das haben wir dann auch getan.

Das Museum für Kommunikation in der Leipziger Straße ist recht schön gemacht, aber nicht sehr groß. Nach 1 1/2 Stunden ist man durch. Ein Detail, das ich interssant fand: Das „Fax“ (Fernkopierer) von Siemens und Halske aus dem Jahr 1940! Das ist noch eher Maschinenbau, als Elektronik.

Siemens Fernkopierer von 1940

Siemens Fernkopierer von 1940

Die gegenwärtige Ausstellung „Die Roboter kommen“ fand ich dagegen leider recht enttäuschend. Das Thema wurde weder in der Breite, noch in der Tiefe ausreichend abgehandelt. Insgesamt war sie einfach viel zu klein.

Das Deutsche Technikmuseum ist da schon von ganz anderem Kaliber. Insbesondere die Exponate zu den Themen Eisenbahn, Schiffahrt und Luftfahrt können begeistern. Vier Stunden sind da schnell rum.

Alles in allem ist auffällig, welcher ungeheure materielle Aufwand früher getrieben wurde. Der schrankgroße Fernkopierer ist nur ein Beispiel. Ein anderes ist ein 3m hoher Einzylinder Dieselmotor mit sagenhaften 22PS, bei dem alleine das Schwungrad satte 5 Tonnen wog.

Man kommt da ein wenig ins sinnieren, zum Beispiel über die Geschwindigkeit des Fortschritts. Wenn man Flugzeuge aus den 30er Jahren sieht und sich vorstellt, wie extrem sich das Leben der Menschen zwischen 1900 und 1939 verändert hat – vom Krieg mal abgesehen. Verglichen damit leben wir heute in langweiligen Zeiten. Was hat sich schon in den letzten 39 Jahren grundlegend geändert? Personalcomputer und Handy, aber sonst fast nichts. Wir haben von allem ein bischen mehr, aber Autos, Flugzeuge, Computer, Fernsehen – das alles gab es auch 1968 schon. Ich bin mir absolut sicher, daß die nächsten 39 Jahre sehr viel turbulenter sein werden und sich das Leben im Jahr 2046 ganz erheblich von unserem unterscheiden wird.

Schicker Schuften

Gestern bei Wired gefunden. So ein tolles Büro will ich für meine Firma auch haben.
Die in San Francisco ansässige Firma Three Rings produziert übrigens webbasierte Computerspiele mit hohem Niedlichkeitsfaktor.

Apple – es wird eng…

Ich mache keinen Hehl daraus: Die Demonstration des iPhone von Steve Jobs auf der MacExpo hatte es mir sehr angetan. Das Bedienkonzept sah wirklich sehr vielversprechend aus. Irgendwie habe ich aber langsam meine Zweifel, daß sich Apple auf dem Handymarkt etablieren kann. Abgesehen von der coolen Bedienung scheinen sie alles falsch zu machen, was man nur falsch machen kann:

– Providerbindung
– Gerüchten nach zufolge lassen sich weder Akku, noch die SIM-Karte tauschen
– Kein UMTS – und das bei einem Smartphone!
– Keine Software von Drittherstellern
– Der Preis
– Der Preis
– Der Preis
– Der größte Fehler von allen: Sie sind LAAAANGSAAAAAAM!!!

Offensichtlich kann ich mir die Fingerbedienung tatsächlich zuerst auf einem Windows Mobile Gerät anschauen: dem HTC Touch. Ein Reporter der BBC hatt genau das bereits getan. Hier ist das Video dazu:

Tastatur und Maus – Das war gestern!

Was mich an der iPhone-Demo von Steve Jobs fasziniert hat, war das Userinterface. Was mich daran irritiert hat, war der spruch „…and we patented it…“. Dazu müsste Apple diese Technik erfunden haben. Haben sie aber nicht. Wer das glaubt, glaubt auch, daß Apple (…oder gar Microsoft – *HAHAHA*) die Maus erfunden hat.

Es gibt bereits seit einiger Zeit Versuche mit Gestenerkennung per multi-touch. Wie weit man damit gehen kann, wird bei dieser neuen Demo deutlich:

[ Das verlinkte Video wurde zwischenzeitlich gelöscht ]

Wann gibt es solche Systeme für uns User?

Mein neues Spielzeug

Zugegeben – ich bin süchtig. Laufend neue spannende elektronische Gadgets – das muss einfach sein. War schon immer so. Und hier ist es – mein neues Taschenbüro.

Nokia E61 Set

Nokia E61 Set auf dem Tisch

Warum genau dieses Gerät?

Ich wollte ein UMTS-Handy zum Mailen haben. Blackberry gefällt mir nicht, weil man dazu die teuren Services dazubuchen muss und unflexibel ist. Ich bastel mir lieber selber etwas zusammen. Window mobile hatte ich schon und fand es doof. Zu langsam, zu umständlich und zu instabil.

Das Nokia E61 hat neben E-Mail auch einen sehr guten Internetbrowser an Bord. Damit man das auch nutzen kann ohne komplett arm zu werden, unterstützt es auch WLAN.

Meine ersten Eindrücke: Das Gerät scheint sehr gut verarbeitet zu sein. Kein Klappern, kein knirschen, fühlt sich hochwertig an, das Display ist wirklich super, auf der Tastatur kann man tatsächlich einigermaßen tippen.

Die Software auf dem PC installiert, und per USB-Kabel synchronisiert. Holla – ein paar Sekunden und alle Kontakte, Termine und Notizen sind da. So soll es sein (aber so war es bisher meistens nicht). Bis jetzt also alles supi. Mal sehen, ob das so bleibt…

P.S.: Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß ein Golfspiel vorinstalliert ist? ;-)

Touchscreen Candybar

Ui, das geht schneller, als ich gedacht habe. Apple sollte sich nicht zuviel Zeit lassen, das iPhone auszuliefern. Offensichtlich denken auch andere Handyhersteller an neue Bedienkonzepte. Areamobile berichtet vom neuen LG KE850. Ein Video dazu gibt es auch schon:

Beim direkten Vergleich der Videos fällt auf, daß das UI von Apple flotter und einfach „runder“ zu bedienen ist. Dafür ist das LG kompakter. Die Marschrichtung dürfte klar sein: Candybars mit Touchscreen sind im Kommen.

Earthquake? Hype?

Steve hat gesprochen und gezeigt und nun reden sich die Kommentatoren in den Medien die Köpfe heiß. Zwischen „Geil – haben wollen!“, bis hin zu den üblichen „Zu teuer“, „braucht keiner“, „Noch so’n blöder Apple-Hype“ ist natürlich alles vertreten. Es bleibt festzuhalten, daß keine Vorstellung eines neuen Telefons für solch kontroversen Diskussionen geführt hat. Irgendwas scheint also dran zu sein.

Nüchtern betrachtet: Apple hat alle Funktionen in das Telefon eingebaut, die man sich von einem aktuellen Handy der gehobenen Preisklasse erwartet. Rein von der Anzahl der Funktionen ist der Eindruck: Nett – haben die anderen aber auch. Die Diskussionen darüber welche Prozessoren drunterstecken, finde ich müßig. Niemand intessiert sich für Chips. Ob nun wirklich OS-X drauf läuft ist mir egal – normale Mac Programme werden nicht funktionieren. Apple hat auch die Gestenerkennung auf dem Touchscreen nicht erfunden. Bereits vor einem Jahr gab es ein Video zu bestaunen, in dem noch viel weiterreichender Möglichkeiten gezeigt wurden.

Die Gründe, weshalb ich das iPhone dennoch für revolutionär halte:

  • Extrem smartes User Interface
  • Vollwertige Internetsoftware
  • Sehr einfache Synchronisation
  • Stimmiges Gesamtkonzept (Wer Windows Mobile kennt, weiß vielleicht, was ich meine…)

Der eigentliche Knaller ist die Bedienung des Gerätes. Es ist einfach einfach (um mal kurz einen Werbespot zu zitieren) und alles passt perfekt zusmmen – inklusiver der Synchronisierung. Und ich denke, daß genau DAS den Produktplanern und Designern bei Nokia, Samsung, Motorola und Konsorten schlaflose Nächte bereiten wird, bzw. sollte.

Als Oldtimer der ich bin (zumindest im Computeruniversum), kann ich mich noch daran erinnern, wie ich auf der CeBIT (83 oder 84?) fassungslos die Vorführung von Apples Lisa (Vorläufer vom Macintosh) angesehen habe und es einfach kaum fassen konnte, daß ein Computer ohne kryptische Tastatureingaben gesteuert werden kann. Ich kann mich allerdings auch noch daran erinnern, daß Lisa zwar ganz weit vorne war – aber auch sehr teuer und deshalb floppte. Erst der wesentlich reduzierte Macintosh wurde zu einem richtigen Erfolg. Und zwar so sehr, daß sich die Konkurrenz sehr anstrengen mußte, um dessen Vorsprung in Bedienbarkeit einzuholen. Microsoft hat dafür ca. 10 Jahre benötigt.

Ich bin von dem, was ich bisher vom iPhone gesehen habe absolut begeistert (falls das bisher noch nicht deutlich wurde), aber ich sehe auch einige mögliche Fallstricke:

  • Die Bedienung per Touchscreen gefällt nicht jedem. Viele Leute bevorzugen richtige Tasten.
  • Fettfinger auf Designhandy finden nicht nur Ästheten unschön.
  • Das iPhone kann nicht durchgängig mit einer Hand bedient werden, wie ein normales Handy
  • Das iPhone ist zwar slim, aber aktuelle GSM Handies sind z.T. wesenlich leichter und kleiner. Das gibt für manche den Ausschlag
  • Der Preis. Für das Gebotene zwar wohlfeil, aber viele Leute hierzulande sind nicht bereit, mehr als 10,- für ein Handy auszugeben.
  • Werden die Netzbetreiber Apple zu einem Branding zwingen?

Ich erwarte für die nächste Zukunft folgende Entwicklung: Der Handymarkt wird in verschiedene Segmente geteilt:

  • High-End Smartphones wie das iPhone
  • Businessphones ohne Kamera aber mit Testatur und Groupware-Einbindung (Blackberry, Lotus Notes, MS-Exchange)
  • „normale“ Handies mit weniger Features aber leicht und winzig
  • Billighandies ohne besondere Funktionen

Als Entwickler von Mobilen Anwendungen stellt sich für mich die folgende Frage: Wie zukunftsfähig sind jetzt noch Anwendungen für WAP oder in J2ME?

P.S.: Wer sein iPhone sofort haben möchte, sollte mal hier schauen… ;-)

Sie haben den Dreh einfach raus…

Seit Monaten Gerüchte und noch mehr Gerüchte. Einige meiner werten Kollegen waren auch schon ganz heiß drauf. Sie wollten es haben, obwohl noch gar nicht klar war was es kann und wie es aussieht, geschweige denn, ob es dieses Produkt jemals geben wird. Seit heute abend ist klar: Es wird kommen und es wird ca. $600 kosten.

Wovon ich schreibe?
Natürlich von Apples iPhone!

Ich gebe zu, daß ich im Vorfeld überhaupt nicht begeistert war. Halt noch ein Handy mit MP3-Player. Die „Phantombilder“ sahen auch eher langweilig aus. Ein iPod mit Tastatur zum herausschieben. Na und? Unspannend! Aber ich habe mich geirrt.

Die Designer von Apple haben einfach ein sagenhaftes Händchen dafür, bereits etablierte Dinge unglaublich cool und simpel zu machen. Bereits der iPod ist einfach klasse. Schickes Design, idiotensichere Bedienung und die Einbindung in iTunes – einfach gelungen.

Was ist nun so toll am iPhone? Ein Telefon, das im Prinzip nur aus einem großen Touchscreen besteht – na gut. Sowas hatte ich schon mal und fand das gar nicht so toll. Aber 480×320 Pixel und eine stiftlose Bedienung – da werde ich hellhörig.

Zunächst mal ist das Telefon – natürlich – sehr schick und schlank, wie man auf den Photos bei Engadget sehen kann. Richtig spannend ist die Frage, wie die Bedienung des Telefons sein würde. Vor einigen Monaten ist ja schon durchgesickert, daß Apple Patente im Bereich Gestenerkennung auf Touchscreens eingereicht hatte. Die Website von Apple zeigt auch bereits einige Animationen der Bedienung. Das sieht alles sehr durchdacht aus. Wenn ich dagegen ein Motorola-Handy sehe: Dampfzeitalter!

Zudem scheinen die Designer einige sehr nützliche kleine Spielereien eingebaut zu haben. Das hat auch die Apple Computer in meinen Augen immer sehr attraktiv gemacht: einfach immer ein bischen weiter zu denken, als die Konkurrenz. Es sind keine unwichtigen Kleinigkeiten: die Datails sind das Design.

Ein Annäherungssensor, der das Display dimmt oder ausschaltet, wenn man sich das Handy ans Ohr hält, ein Lichtsensor, der die Displayhelligkeit der Umgebung anpasst (gut, gibt es schon) und ein Lagesensor, der nicht nur dafür sorgt, das Das Display den Inhalt immer korrekt darstellt, sondern zudem noch Gestenerkennung zur Steuerung einsetzen kann – sehr sehr smart!

Solche „Kleinigkeiten“ wie Bluetooth und telefonieren über WLAN, eingebauter vollwertiger Internetbrowser u.ä. sollte man auch noch mal kurz erwähnen. Eine erste Übersicht bringt Areamobile.

Ich bin extrem gespannt, wie sich das iPhone in Natura macht, wie es sich anfühlt, wie die Verarbeitungsqualität ist usw. Ich hoffe sehr, daß ich eines in die Finger bekomme, wenn ich im April in San Francisco sein werde. Noch ein Grund mehr für die Reise.

Man kann natürlich immer mäkeln: Hält der Touchscreen? Fettfinger auf demm Display sind uncool. Das Display ist nicht wie bei einem Klapphandy geschützt. Wie lange hält der Akku bei dieser Handware? Das Ding hat ja nicht mal UMTS, usw.

Dennoch – Wenn dieses Handy auch nur annähernd hält, was ich mir davon verspreche ist das ein Erdbeben in der Branche. Und ich rede nicht nur von den Hardwareproduzenten: Viele Services, die gerade für den mobilen Bereich entwickelt werden, sind bereits wieder Makulatur, wenn sich so etwas durchsetzt.

Mannomann…

Wii ergattert !

Ich habe leider nicht die Zeit, mich mit Hydra zu beschäftigen. Allerdings habe ich es geschafft, gleich am ersten Tag eine Nintendo Wii zu ergattern, was gar nicht so einfach war. Bei Saturn am Alex waren angeblich alle Konsolen nach 10 Minuten weg gewesen sein. Im zweiten Geschäft habe ich auf die Frage, ob denn noch so ein Gerät vorhanden sei nur einen mitleidigen Blick des Verkäufers bekommen. Im dritten Geschäft hatte ich das Glück, daß 5 Minuten zuvor eine Vorbestellung storniert wurde.

Yippieh!!!

Meine ersten Eindrücke:
Die Wii sieht ungefähr so aus, wie ein CD-ROM-Laufwerk. Neben dem Fernseher fällt sie kaum auf und – sie ist leise! Die Sensorbar auf dem Fernseher ist nicht gerade der Gipfel der Eleganz – aber nun gut. Es dürfte sich herumgesprochen haben, daß die Grafik gegenüber dem Gamecube nicht verbessert wurde. Macht mir nix, weil ich sowieso nur eine alte trödelige 4:3 PAL-Glotze habe. Reicht auch – wer guckt schon noch Fernsehen?

Und der Controller?
Absolut heiß!!! Bei den bisherigen Konsolen fand ich diese Alien-Controller mit 95 Tasten und diversen Analog- und Digitaljoysticks einfach nur noch verwirrend und nervig. So nervig, daß ich gar keine Lust mehr zum spielen hatte.
Wii ist anders: Ich habe die kleinen Geschicklichkeitsspielchen von Wii-Play durchgespielt und fast alles von Wii-Sport ausprobiert. Die Grafik ist extrem reduziert aber ich habe mehrfach laut losgelacht. Zum Beispiel wie die kleinen Miis die Hände über den Kopf wild durcheinander durch das Gras laufen, während sie von Ufos entführt werden. Man hat in spätestens 2 Sekunden raus, wie die Spiele gesteuert werden. Es wird die Lage im Raum, die Richtung in die der Controller zeigt und sogar der Winkel, in dem man das Handgelenk dreht gemessen. Und das Feedback vom Controller ist einfach klasse: neben der Rüttelfunktion ist ein Lautsprecher eingebaut.

GE-NI-AL!!!

Natürlich mußte ich gleich Golf ausprobieren. Tatsächlich muß man auch so ungefähr den Golfschwung nachmachen – aber es kommt natürlich nicht an echtes Golf heran. Dafür ist es auch für Laien spielbar. Die werden auch nicht durch die Schlägerwahl durcheinandergebracht: Es gibt nur Driver, (ein) Eisen, (ein) Wedge und den Putter. Trotzdem lustig. Selbst Bowling macht Spass. Man kann der Kugel sogar Spin mit auf dem Weg geben. Selbst für die ganz einfachen Spiele gilt:

Fun, fun, fun!

Mein Fazit bis jetzt: Vergesst die PS3 – Wii rulez!!!

I – Nerd

Bei solchen Sachen merke ich, daß ich offensichtlich doch ein Nerd bin. Fand gerade einen Artikel bei Gamasutra über eine neue Spielkonsole: Hydra. Nun ist diese Konsole aber ein bischen speziell und ganz bestimmt nicht der Renner im Weihnachtsgeschäft…

Es ist nämlich eine Konsole, die zum Erlernen von Spieleprogrammierung entwickelt wurde. Technisch ungefähr auf dem Stand des Nintendo NES aus den 80er Jahren. Nix 3D, kein HDTV, kein Dolby-Surround, kein optisches Laufwerk, keine ausufernden APIs nur 32K Speicher. Da muß man sich ganz und gar auf den Spielspaß konzentrieren. Programmierbar ist das Ding in Basic, Forth (sehr originell!) und Assembler. Die Rechenpower sollfür Spiele im Stil von Super Mario Kart ausreichen.

Kostenpunkt: Das komplette Developerkit incl. Hardware, Doku und Software kostet $250 und ist hier erhältlich.

Irgendwie juckt es mich in den Fingern, aber nüchtern betrachtet habe ich für sowas natürlich keine Zeit. Schade, schade, schade…

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