tiny little gizmos

Einer surft mit dem Handy…

Außer mir nutzt wenigstens eine weitere Person zzap mit dem Handy, wie ich gerade festgestellt habe. Ich habe eben ein (sehr rudimentäres) Statistiktool in zzap eingebaut, mit dem ich sehe, wieviele Leute auf die eingebauten Links klicken. Ein paar sind es immerhin. Zu meiner Freude werden die neueren auch immer mindestes einmal mit einem Handy angeklickt und die meisten Klicks kommen von angemeldeten Mitgliedern.

Ich logge übrigens ganz bewusst nicht mit, wer klickt. Ich bin da irgendwie oldschool, von wegen Datenschutz und so…

Hey! lach nicht so laut, da drüben!!! Von wegen „nostalgisch“…

Fernpendlernervereien

Die Highlights aus meinem Pendlerleben für diese Woche:

Mittwoch
Fahrt von Berlin nach Hamburg wiederum nur mit einem halben und daher überfüllten Zug. Angeblich wegen technischem Defekt. Habe der Schaffnerin daraufhin ebenfalls „aus technischen Gründen“ nur eine Hälfte meiner Bahncard gezeigt. Sie nahm es mit Humor und meinte, daß auch Eingaben der Mitarbeiter i.d.R. nicht beantwortet werden.

Donnerstag
Fahrt von Hamburg nach Berlin. Das Gleis 8 ist von einem Zug blockiert, der bereits 70 min. Verspätung hat und einfach nicht wegfährt. Verwirrte Fahrgäste auf dem Bahnsteig, keine Durchsage. Letztlich fährt derICE dann mit 12 Minuten Verspätung. Ansagen über Anschlusszüge kommen kurz bevor wir in Berlin einfahren.

Freitag
Ich habe einen Brief von der Bahn bekommen, daß meine Bahncard fehlerhaft wäre und solle sie doch bitte zurückschicken.

Hä?

Ich soll die Karte zurückschicken und dann was? Und womit weise ich mich dann bitte aus?

Selbstredend ist die Bahncard völlig in Ordnung – das Foto ist vielleicht ein bischen dunkel, aber was solls. Was tatsächlich passiert ist, ist folgendes: Meine Bahncard von letztem Jahr war fehlerhaft – es stand die falsche Laufzeit drauf: Anstatt 28.08.2007 bis 27.08.2008 stand dort 28.08.2008 – 27.08.2009. Das hat aber in einem Jahr bei keiner einzigen Kontrolle aufgefallen. Und wozu soll ich die Karte jetzt noch zurückschicken?

Qualitätsservice!!!

Das macht mir Mut

Heise fährt den Tesla Roadster Probe und findet ihn gut. Spiegel zeigt ein Video von E-Motocrossern und findet sie gut.

Beiden Fahrzeugen gemeinsam ist, daß sie den Elektroantrieb nicht mit erhobenem Zeigefinger als dröge Verzichtsorgie aus Vernunftsgründen, sondern zum puren Spass propagieren. Klassisches Marketing: zuerst das Bedürfnis wecken um einen Markt zu schaffen.

Typisch übrigens, daß so etwas nicht etwa von den etablierten Massenherstellern, sondern von Aussenseitern und Newcomern kommt. Von den normalen Autoherstellern habe ich ohnehin nichts mehr erwartet. Aber vielleicht geht das mit den umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln für den Massenmarkt ja doch schneller als gedacht.

Eine Woche mit dem Acer Aspire One

Den Acer Aspire One habe ich jetzt seit einer Woche und habe ihn unterwegs auch schon gut genutzt. Bevor ich meine Eindrücke beschreibe muss ich noch einen etwas gewagten Vergleich anstellen. Die „Größe“ des Rechners hat mich an etwas aus meiner Vergangenheit erinnert. Ich hatte bei dem „Niedlich-Faktor“ so ein gewisses Deja-vu… ;-)

ZX Spectrum vs Acer Netbook

Sinclair ZX Spectrum (1982) vs. Acer Aspire One (2008)

Warum genau den hier?
Eigentlich bin ich ja von der Idee eines Netbook total angetan: Minimalistische Hard- und Software. Aber ich habe eben auch bestimmte Ansprüche, die vom Einsatzzewck vorgegeben werden. Bestimmte Software und der Einsatz meines UMTS-Sticks sind ein Muss. Darum führte leider kein Weg an Windows XP vorbei und das bedeutet die Wahl des Aspire One 150X. Im Gegensatz zum 110L hat es mehr Arbeitsspeicher (1GB, statt 512MB), eine 120GB Festplatte statt 8GB Flash und ist eben mit Windows XP statt Linux ausgestattet.

Hardware
Die Verarbeitung des Gerätes ist allgemein gut und solide – insbesondere wenn man den Preis bedenkt. Nichts klappert, alles sitzt gerade. Allerdings ist die Materialwahl in meinen Augen nicht so ganz glücklich. Das Hochglanzgehäuse zieht Fettfinger geradezu magisch an, aber das stört nur die Ästhetik. Der Hochglanz Bildschirm stört mich auch im Zug nicht, solange man nicht in der prallen Sonne sitzt, aber da ist ohnehin jedes Display unleserlich. Die Tastatur ist zwar spürbar kleiner, als bei einem normalen Notebook, aber nach einem halben Tag Eingewöhnung tippe ich darauf fast genauso schnell und sicher. Die Tasten vom Trackpad sitzen etwas ungewohnt links und rechts und müssen mit ziemlichen Nachdruck gedrückt werden. Die Webcam ist erstaunlich gut. Als einzigen wirklichen Nachteil empfinde ich das Fehlen von Bluetooth. So kann ich unterwegs leider nicht mal schnell die Bilder vom Handy runterladen.

Software
Windows XP Home unterscheidet sich in einigen wenigen (aber lästigen) Punkten von XP Professional, das ich auf allen anderen Geräten (außer meinem Mac) benutze. Gottseidank hat Acer im Gegensatz zum Beispiel zu Sony nicht nicht allzuviel Müll auf die Platte gekippt. Ich habe nur McAffee, MS Works und MS Office deinstallieren müssen. Dafür ist dann eine Kollektion (für mich) sinnvoller Software auf dem Rechner gelandet: AVG Virenscanner, OpenOffice, XAMPP Webentwicklungsumgebung und sonstige Tools, wie Putty, Winscp, Notepad++ und so weiter. Eine Macke, der ich noch nachgehen will: Nach dem Hochfahren nervt eine Fehlermeldung vom .net Framework. Muss mal gucken, was da so im Autostart drin ist.

Handling
Ich habe den kleinen und leichten (1Kg) Zwerg diese Wochen jeden Tag mitgenommen. Selbst als Zweitnotebook neben dem Thinkpad von meiner Firma ist er im wahrsten Wortsinn tragbar. Die Arbeit geht erstaunlich gut, nur die Haltung, die man mit solch einem Winzling einnimmt ist nicht gerade ergonomisch. Witzig ist, daß man selbst im ICE mit einem solchen Gerät auffällt, zwischen den ganzen Businesstypen mit fetten 15 Zoll-Geräten. Bis jetzt habe ich meine Entscheidung jedenfalls nicht bereut. Dieser Blogeintrag ist habe ich natürlich auf dem Aspire geschrieben.

Alternativen
Der Markt für Netbooks kommt erst jetzt so richtig in Schwung. In der nächsten Zeit erscheinen weitere interessante Geräte, wie der MSI Wind, zwei Geräte von Lenovo (IdeaPad S9 und S10), der Dell Inspiron 910 und der leider arg teure HP2133, um nur mal einige zu nennen. Leider konnte ich noch keines dieser Geräte in die Finger bekommen – und das sollte man in dieser Geräteklasse unbedingt vor dem Kauf tun.

New Gadget on the Block

Der Hardware Hype des Jahres heisst in meinen Augen nicht etwa iPhone, sondern Netbook. Und ich mache seit heute mit.

Netbook – wassn das?

Ein Netbook ist im Prinzip ein Notebook – bloss kleiner, mit weniger Power und billiger. Und das macht in meinen Augen auch absolut Sinn. Seien wir doch mal ehrlich – wenn man sich zum ersten Mal ein Notebook kauft, freut man sich, daß man seinen Rechner jetzt problemlos überall hin mitnehmen kann. Wenn man das aber ein- oder zweimal gemacht hat, läßt man es danach meist sein, weil zu den 3Kg, die das Notebook wiegt, nochmal 500g für Zubehör dazukommen. Das packt man dann alles in eine klobige Notebook Tasche und merkt ziemlich schnell, daß diese nunmehr 4Kg echt ganz schön nerven – insbesondere auf längeren Strecken oder wenn man noch etwas anderes mitnehmen muss.

Beim zweiten Notebook sagt man sich, daß man doch lieber ein leichtes Modell haben möchte – und dann kommt man aus dem Staunen nicht raus, was solche Teile kosten. Apple ist mit seinem MacBook Air für €1.700,- noch vergleichsweise moderat. Ich hatte vor zwei Jahren für mein 1,6Kg leichtes Sony Vaio schlappe €2.500,- auf den Tisch gelegt. Das Prinzip bei diesen Geräten ist: je kleiner und leichter, desto teurer. Also hat man tierisch Bammel, daß dem guten Stück etwas zustößt oder daß es geklaut wird. Das nervt und man läßt das Notebook dann doch wieder zuhause.

Dann hat die OLPC (One Laptop per Child) Initiative gezeigt, daß man gar nicht unbedingt die hochgezüchteten Rechner braucht, die wir heutzutage haben. Der OLPC Laptop ist zwar ganz speziell für Kinder in der dritten Welt konzipiert, aber er macht deutlich daß man auch mit wesentlich weinger Hard- und Software auskommen kann um ein sinnvolles, robustes Werkzeug zu bekommen.

Die Variante für Erwachsene ist dann das sogenannte Netbook. Eine radikal reduzierte Hardware und ein speziell angepasstes Betriebssystem. Asus hat mit dem EEE-PC den Anfang gemacht und es war ein durchschlagender Erfolg. Der Rechner ist superklein (ca. A5 Grundfläche), leicht (unter 1Kg) und robust, weil keine Festplatte, sondern (wenig) Flashspeicher eingebaut ist. Weil der Rechner ausserdem mit Linux läuft, fallen keine Lizenzkosten für Betriebssystem und Software an. Daher ist solch ein Gerät billig – meist zwischen €230,- und €400,-. Natürlich sind solche Rechner keine Universalmaschinen mehr, aber für (Open)Office, Mail und Internetsurfen reicht die Power allemal.

Ich habe mir heute für meine Zugfahrten einen Acer Aspire One 150X zugelegt. Eigentlich ist das schon das obere Ende der Gerätegattung. Mit der 120GB Festplatte und Windows XP ist es fast schon ein normales Notebook. Die Tastatur ist jedenfalls so groß, daß ich ohne allzugroße Verrenkung damit schreiben kann und Windows musste leider wegen der Treiberfrage bei dem UMTS-Stick sein. Wer Windows nimmt, braucht aber leider auch eine Festplatte. Sei’s drum.

Netbook Acer Aspire One

Acer Aspire One - Größenvergleich

Der erste Eindruck ist jedenfalls gut. Anders als man bei dem Preis vermuten könnte, ist die Hardware solide ausgeführt – nichts klappert, das Display ist hell und anders als in manchen Foren behauptet, biegt sich die Tastatur kein bischen durch. Ein bischen komisch ist allerdings, daß es scheinbar keine Möglichkeit gibt, ein Recoverymedium zu erstellen. Irgendeine Möglichkeit, ein zerschossenes System wiederzubeleben, hätte ich eigentlich schon ganz gerne.

Heute bin ich jedenfalls noch in der „Ich richte mir meinen Rechner erstmal ganz gemütlich ein“ – Phase. Systemupdates, Virenscanner, Openoffice, Firefox, Miranda IM, Skype und was man sonst noch so alles braucht. Nächste Woche berichte ich dann, wie sich der Kleine so in der Praxis macht.

Typisch Norddeutsch: Wind von Vorne – na und?

Heute morgen wurde vor dem Audimax der Uni Flensburg ein Fahrrad gezeigt, das von Gegenwind angetrieben werden kann. Was sich zuerst wie ein Aprilscherz über die Erfindung des Perpettum Mobile anhört scheint aber wirklich zu funktionieren. Der nicht mehr ganz junge Erbauuer sagte, daß er die Idee bereits in seiner Jugend hatte und er entwickelt auch schon seit vielen Jahren solche Gefährte. Sein jüngstes Fahrzeug ist aber gut genug, um ungefähr die halbe Windgeschwindigkeit zu erreichen. Bläst der Wind also mit 20 Km/h von vorne, soll sich das Liegerad mit bis zu 10Km/h vorwärts bewegen. Da man natürlich noch zusätzlich treten kann, sind dem Geschwindigkeitsrausch kaum Grenzen gesetzt ;-)

Die lokale Presse und sogar das NDR Fernsehen waren auch anwesend. Leider fiel eine Demonstration mangels Wind aus. Heute wäre ein Fahrrad, daß von Regen angetrieben wird, der Renner gewesen.

UMTS in FL

Der aktuelle Zwischenstand zu meinem Versuch mit dem Vodafone UMTS USB Stick:

Ich sitze zur Zeit in Flensburg, checke Mails, Blogge, lese News, habe den Virenscanner updaten lassen, ICQ läuft und alles funktioniert, wie es zu erwarten ist. Die Geschwindigkeit ist dank HSDPA ausreichend. Allerdings werden Bilder von dem Vodafone-Gateway in der Qualität enorm heruntergerechnet. Kann man übergangsweise mit Leben, aber schön ist das eigentlich nicht. Ausserdem fällt mir auf, daß der Stromverbrauch scheinbar erheblich ist – der Notebook Akku ist jedenfalls enorm schnell leer.

Trotzdem: Ist ein schönes, nützliches Stück Technik.

UMTS am Notebook

Während der nächsten paar Tage werde ich mich an der Ostsee aufhalten. Auch wenn es meine zweite Urlaubswoche ist – ein kleines bischen Arbeit wollte ich mir mitnehmen. Nun hat die Deutsche Ostseeküste im Vergleich zur US-amerikanischen Pazifikküste (okay – im Vergleich zu Kalifornien) einen kleinen Nachteil: Es gibt kaum irgendwo WLAN für Gäste.

Tja, was tun? „Nur“ abhängen?

Zeit, mal wieder was Neues auszuprobieren. Ich habe mich dazu entschlossen dem guten alten UMTS nochmal eine Chance zu geben. Allerdings möchte ich dabei nicht arm werden. Mein Mobiltelefon bucht sich bei Congstar (aka T-Mobile) ein. Dort kostet ein MB Traffic zur Zeit 49ct. Das ist völlug O.K., wenn man ein bischen rumWAPt und -zzapt. Es ist aber deutlich zu teuer, wenn man mit dem PC ins Netz will. Alleine die Startseite vom Spiegel ‚wiegt‘ schon mehr als 500KB, ganz zu schweigen von den ganzen Spam-Mails, die ich momentan noch Server ziehe. Das wird sich zwar bald ändern (ollmetzer.com zieht demnächst auch zum neuen Provider), aber zur Zeit ist es noch so. Ganz zu schweigen von dem Horror, wenn irgendeine Software im Hintergrund ungefragt -zig MB Updates lädt…

Es kamen aufgrund von HSDPA (schnelleres UMTS) und Netzabdeckung nur die Netze von Vodafone oder T-Mobile in Frage. Ein, zwei, viele Blicke auf die Angebote der Mobilfunk Netzbetreiber und die einschlägigen Foren ließen mich dann relativ schnell auf websessions von Vodafone kommen. Die Bedingungen haben mich überzeugt: 30 Min für €1,95, eine Stunde für €2,95 oder 24 Stunden für €4,95 sind zwar nicht gerade spottbillig, aber damit kann mal erst mal auskommen, wenn man es nicht jeden Tag nutzt. Das Ganze gibt es übrigens als Prepaid-Variante.

Also habe ich mir vorhin einen Mobile Connect USB Stick als Prepaid-Version geholt. Die Installation auf Windows XP verlief vorbildlich: Als Administrator anmelden, den USB-Stick einschieben und einen kleinen Augenblick warten – die Verbindungssoftware installiert sich von selber, PIN eingeben und alles läuft. Während ich diesen Artikel schreibe, bin ich übrigens gerade per HSDPA online. Fertig für die Ostsee… ;-)

Zeiten sind das…

Ich war eben gerade verblüfft, als ich mir dessen bewusst wurde. Damals, in meiner Jugend war sowas schwer vorstellbar – jedenfalls für normale Menschen. (Ich klinge wie Opa, der vom Krieg erzählt, nicht wahr? :-) )

Eigentlich sollte die Überschrift auch eher lauten: „Wie sich Freundschaften in den Zeiten der Globalisierung entwickeln können„.

Ein befreundetes Paar, wohnte nur rund 4Km entfernt in Berlin. In dieser Zeit haben wir uns alle 3-4 Monate mal abends auf ein- zwei Kaltgetränke zum klönen getroffen. Mittlerweile leben sie 9120km entfernt (wenn ich Google Earth glauben darf) und wir haben uns in den letzten eineinhalb Jahren 3 mal live getroffen, schreiben regelmäßig Mails und quatschen alle 1-2 Wochen für eineinhalb Stunden auf Skype – also Videotelefonie sozusagen, falls jemand Skype nicht kennt.

Nichts besonderes heutzutage, ich weiss – aber manchmal wird mir eben bewußt, daß wir alle bereits in einem verdammten Science Fiction leben. Bin gespannt, ob ich noch mitbekomme, wie der erste Freund auf den Mond zieht…

Weg mit den ollen Zöpfen

Wenn es eine Zukunft für den motorisierten Inividualverkehr gibt, dann ganz sicherlich nicht in Form der heutigen Autos. Wenn das Auto überleben soll, muss es von Grund auf neu erfunden werden. Während diese Tatsache von der breiten Bevölkerung und den Managern der Autoindustrie nur zögerlich bis widerwillig zur Kenntnis genommen wird, sind andere schon weiter.

Für mich ist an dem Artikel „Abfahrt nach übermorgen“ bei Spiegel nicht etwa die Fotostrecke das wirklich bemerkenswerte. Okay, die Entwürfe der Studenten der Pforzheimer Hochschule sind ungewöhnlich, chic, interessant und auch provokant und auf jeden Fall Wert, angesehen zu werden – aber das kann man bei Studenten von einer der weltweit angesehensten Studiengängen für Fahrzeugdesign auch erwarten. Das wirklich bemerkenswerte ist der erste Satz des Artikles:

Der Verbrennungsmotor spielt für sie schon keine Rolle mehr – sie rechnen mit Batterien, Photovoltaik und Brennstoffzellen

Die Studenten begreifen diese Entwicklung offenbar als Befreiuung von alten Sachzwängen, die ihnen neue Möglichkeiten schafft. Ich liebe diese Einstellung!

« Vorherige SeiteNächste Seite »