Vorsicht: Satire! (aber nur ein bischen)
Die bereits seit Jahrzehnten aufgestellte These, daß wiederholtes Lesen der sogenannten Bild-„Zeitung“ zu schweren Beeinträchtigungen der Gehirnfunktionen führt, konnte bis heute nicht entkräftet werden. Es gibt sogar Hinweise darauf, daß alles noch viel schlimmer ist, als befürchtet:
Während der normale Leser höchstens einige Minuten der Dummstrahlung der Bild ausgesetzt ist, bestehen ernsthafte Anzeichen dafür, daß die Redakteure, die bei ihrer täglichen Arbeit naturgemäß täglich einer wesentlich höheren Strahlenbelastung ausgesetzt sind, bereits mit partiellen Ausfall kognitiver Grundfunktionen einen hohen Preis für Ihr Wirken bezahlen.
Wie sollte es anders zu erklären sein, daß sich der Aufmacher „Krebs-Angst – So stark strahlt Ihr Handy“ die Ergebnisse einer Studie zum Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Hirntumoren wiedergibt – nur leider exakt falsch herum!
Wer keine wissenschaftlichen Studien lesen kann, sollte es lassen, oder sich die Ergebnisse von Menschen erklären lassen, die es können. Zum Stand der Forschung:
Obwohl genügend Forscher versuchen das Gegenteil zu beweisen, gibt es bis heute keine Hinweise darauf, daß Telefonieren mit dem Handy die Entstehung von Hirntumoren fördert.
Zur Erläuterung: Die Nullhypothese, daß irgendetwas absolut unschädlich, bzw. unmöglich ist, läßt sich prinzipiell niemals beweisen. Das sollte man wissen, um die Ergebnisse richtig interpretieren zu können.
Dirk Ollmetzer | Mittwoch, 31 Januar 2007 |
Misc
Gestern abend, bei der Verleihung des Gabriele Münter Preises, fiel mir auf, daß es durchaus möglich ist, direkt neben einer prominenten Person im Blitzlichtgewitter zu stehen, und vermutlich dennoch auf keinem einzigen Pressefoto aufzutauchen.
Dies möchte ich einmal zum Anlaß für etwas Namedropping nehmen. Ich liste einfach mal alle Namen von bekannten Personen auf, in deren Nähe ich mich schon einmal befunden habe – unabhängig von meiner Meinung zu den betreffenden Personen:
Diemar Schönherr (Distanz: ca. 1m)
Lästerte mit uns über den Service der Swissair (damals gab es sie noch) nach der Landung in Zürich im Bus zum Terminal.
Margarete Schreinemakers (Distanz: ca. 1m)
Saß in der Sitzreihe vor uns im Flug von Berlin nach Bonn.
Karsten Speck (Distanz ca: 1m)
Stand vor mir in der Schlange bei Mc Donalds in Berlin Wedding, während die Bedienung fast in Ohnmacht fiel.
Hilmar Kopper (Distanz: ca. 5m)
Stand am Nachbartisch bei der Eröffnung der Ausstellung 25. Jahre Kunstsammlung Deutsche Bank in der Deutschen Guggenheim in Berlin.
Franz Beckenbauer (Distanz: ca. 1,5m)
Auf dem O2-Stand auf der CeBIT wurde ich von seinen Bodygards aus dem Weg gerempelt.
Klaus Wowereit (Distanz: ca. 2,5m)
Rauschte mit seinem Hofstaat auf dem ArtForum in Berlin an uns vorbei.
Joseph Weizenbaum (Distanz: ca. 1m)
Die Ehre zu einem Gespräch mit diesem berühmten Ketzer der IT-Welt wurde mir am Institute of Electronic Business in Berlin zu teil.
Klaus Staeck (Distanz: ca. 1,5m)
Schmuggelte uns zur Eröffnung seiner Ausstellung im Willy-Brandt-Haus in Berlin an der Personenkontrolle vorbei, weil ihm das zu lange dauerte
Ursula von der Leyen (Distanz: ca. 1,5m)
Blieb kurz hinter uns beim Durchqueren des Foyers des Martin-Gropius Baus stehen, um sich vor imposantem Hintergrund (der Bau – nicht wir) von den Journalisten ablichten zu lassen.
Dirk Ollmetzer | Freitag, 26 Januar 2007 |
Gizmos
Zugegeben – ich bin süchtig. Laufend neue spannende elektronische Gadgets – das muss einfach sein. War schon immer so. Und hier ist es – mein neues Taschenbüro.

Nokia E61 Set auf dem Tisch
Warum genau dieses Gerät?
Ich wollte ein UMTS-Handy zum Mailen haben. Blackberry gefällt mir nicht, weil man dazu die teuren Services dazubuchen muss und unflexibel ist. Ich bastel mir lieber selber etwas zusammen. Window mobile hatte ich schon und fand es doof. Zu langsam, zu umständlich und zu instabil.
Das Nokia E61 hat neben E-Mail auch einen sehr guten Internetbrowser an Bord. Damit man das auch nutzen kann ohne komplett arm zu werden, unterstützt es auch WLAN.
Meine ersten Eindrücke: Das Gerät scheint sehr gut verarbeitet zu sein. Kein Klappern, kein knirschen, fühlt sich hochwertig an, das Display ist wirklich super, auf der Tastatur kann man tatsächlich einigermaßen tippen.
Die Software auf dem PC installiert, und per USB-Kabel synchronisiert. Holla – ein paar Sekunden und alle Kontakte, Termine und Notizen sind da. So soll es sein (aber so war es bisher meistens nicht). Bis jetzt also alles supi. Mal sehen, ob das so bleibt…
P.S.: Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß ein Golfspiel vorinstalliert ist? ;-)
Dirk Ollmetzer | Freitag, 26 Januar 2007 |
Misc
Winter !
Neulich las ich von einer Person, deren Firma sehr viel Geld in Communityportale gesteckt hat, die Meinung, daß der Community-hype seinen Höhepunkt erreicht haben dürfte und es nunmehr zu einem Verdrängungswettbewerb kommen wird, den nur ein, oder zwei große Communities überstehen werden.
Aua aua aua!
Das klingt mir ganz böse nach alten Denkmusterns aus dem Industriezeitalter. Stichwort: Economy of scale. Diese Art Herrschaften betrachtet ihre sogenannten Communities als Datenkäfige, in die sie soviele Legehühner (= Benutzerprofile) wie möglich quetschen möchte, um dann in irgendeiner Form Mehrwert abzuschöpfen. Diese Denkweise hat meines Erachtens soviel Zukunft, wie Fernsehen – nämlich kaum eine.
In meiner Diplomarbeit vertrete ich die These, daß die meisten Communities, die diesen Namen wirklich verdienen, eher klein sind. Das Wort Community wird meist als Gemeinschaft übersetzt, bedeutet aber vor allem auch „Gemeinde“. Wenn Gemeinden zu groß werden, geht der persönliche Kontakt untereinander verloren. Das Individuum kann einfach nicht mit tausenden Anderen echten Austausch betreiben. Communities skalieren nicht gut.
MySpace und Konsorten sind keine Communities. Es sind riesige Rummelplätze. Grell, häufig geschmacklos, mit viel Musik und Getümmel, voller unbekannter Leute und nicht immer ganz ungefährlich. Das kann auch nett sein, ist aber keine Community. Manchmal gehe ich gerne auf den Rummel, aber ich lade auch gerne einmal Freunde zum Kaffeetrinken zu mir ein, gehe mit anderen in die Kneipe, treffe ehemalige Kollegen zu Meinungsaustausch, kümmere mich um meine Familie und mache noch 1000 andere Sachen.
Man ist nicht in einer Megacommunity, sondern in -zig sehr überschaubaren Communities. Diese ändern sich auch mit der Zeit. Man möchte auch manchmal unter sich sein, und nicht jeden hineinlassen. So erfolgreich Flirt- und Baggercommunities auch sind – das ist eben nur eine Facette. Daher fand ich das Interview, das der elektrische Reporter mit Marc Canter (Gründer von Macromedia) geführt hat, sehr interessant.
Ich möchte Herrn Canter nur in einem Detail korrigieren. Es sagt „Es wird zehntausende dezentrale Netzwerke geben“. Die gibt es bereits, und zwar von Anbeginn. Sie sind allerdings für die Herrn mit den Dollarzeichen in den Augen stets unsichtbar geblieben, weil sie sich den Verwertung widersetzen.
Hoffentlich bleibt das auch so.
Dirk Ollmetzer | Freitag, 19 Januar 2007 |
Misc
Ich bin gerade auf zwei nützliche Tools aufmerksam geworden. Das erste setzt sich mit dem Hypethema der letzten Woche auseinander – dem iPhone. Dabei wird der – neben dem Preis – vermutlich größte Schwachpunkt des Produkts sehr anschaulich verdeutlicht. Wie sieht das iPhone aus, wenn man es wirklich benutzt?
Um das zu überprüfen, gibt es den iSmudginator.
Das zweite Tool hat einen noch wesentlich höheren Nutzwert. Die Herausgabe der eigenen Handynummer will gut überlegt sein, schließlich ist das in der Regel etwas wirklich sehr privates. Doch was macht man, wenn manche Leute einfach nicht akzeptieren wollen, daß sie die Handynummer nicht bekommen (aufdringliche Verehrer, Chefs, etc.)?
Dafür gibt es jetzt endlich eine tolle Lösung. Man gibt den Leute einfach die (0 163) 1737743 und hat seine Ruhe. Frank geht ran und wimmelt jeden Anrufer ab.
Superidee!
Dirk Ollmetzer | Donnerstag, 18 Januar 2007 |
Misc
Super! Sollten wir jeden Tag haben. Ich bin noch nie so schnell nach hause gekommen. 15 statt 40 Minuten. Die Strassen waren fast leer, weil alle schon nachmittags Feierabend gemacht haben.
Hauptsache das Dach bleibt heute nacht auf dem Haus und der Baum im Hof fällt nicht auf mein Auto…
Dirk Ollmetzer | Dienstag, 16 Januar 2007 |
Gizmos
Ui, das geht schneller, als ich gedacht habe. Apple sollte sich nicht zuviel Zeit lassen, das iPhone auszuliefern. Offensichtlich denken auch andere Handyhersteller an neue Bedienkonzepte. Areamobile berichtet vom neuen LG KE850. Ein Video dazu gibt es auch schon:
Beim direkten Vergleich der Videos fällt auf, daß das UI von Apple flotter und einfach „runder“ zu bedienen ist. Dafür ist das LG kompakter. Die Marschrichtung dürfte klar sein: Candybars mit Touchscreen sind im Kommen.
Dirk Ollmetzer | Samstag, 13 Januar 2007 |
Gizmos,
Misc
Steve hat gesprochen und gezeigt und nun reden sich die Kommentatoren in den Medien die Köpfe heiß. Zwischen „Geil – haben wollen!“, bis hin zu den üblichen „Zu teuer“, „braucht keiner“, „Noch so’n blöder Apple-Hype“ ist natürlich alles vertreten. Es bleibt festzuhalten, daß keine Vorstellung eines neuen Telefons für solch kontroversen Diskussionen geführt hat. Irgendwas scheint also dran zu sein.
Nüchtern betrachtet: Apple hat alle Funktionen in das Telefon eingebaut, die man sich von einem aktuellen Handy der gehobenen Preisklasse erwartet. Rein von der Anzahl der Funktionen ist der Eindruck: Nett – haben die anderen aber auch. Die Diskussionen darüber welche Prozessoren drunterstecken, finde ich müßig. Niemand intessiert sich für Chips. Ob nun wirklich OS-X drauf läuft ist mir egal – normale Mac Programme werden nicht funktionieren. Apple hat auch die Gestenerkennung auf dem Touchscreen nicht erfunden. Bereits vor einem Jahr gab es ein Video zu bestaunen, in dem noch viel weiterreichender Möglichkeiten gezeigt wurden.
Die Gründe, weshalb ich das iPhone dennoch für revolutionär halte:
- Extrem smartes User Interface
- Vollwertige Internetsoftware
- Sehr einfache Synchronisation
- Stimmiges Gesamtkonzept (Wer Windows Mobile kennt, weiß vielleicht, was ich meine…)
Der eigentliche Knaller ist die Bedienung des Gerätes. Es ist einfach einfach (um mal kurz einen Werbespot zu zitieren) und alles passt perfekt zusmmen – inklusiver der Synchronisierung. Und ich denke, daß genau DAS den Produktplanern und Designern bei Nokia, Samsung, Motorola und Konsorten schlaflose Nächte bereiten wird, bzw. sollte.
Als Oldtimer der ich bin (zumindest im Computeruniversum), kann ich mich noch daran erinnern, wie ich auf der CeBIT (83 oder 84?) fassungslos die Vorführung von Apples Lisa (Vorläufer vom Macintosh) angesehen habe und es einfach kaum fassen konnte, daß ein Computer ohne kryptische Tastatureingaben gesteuert werden kann. Ich kann mich allerdings auch noch daran erinnern, daß Lisa zwar ganz weit vorne war – aber auch sehr teuer und deshalb floppte. Erst der wesentlich reduzierte Macintosh wurde zu einem richtigen Erfolg. Und zwar so sehr, daß sich die Konkurrenz sehr anstrengen mußte, um dessen Vorsprung in Bedienbarkeit einzuholen. Microsoft hat dafür ca. 10 Jahre benötigt.
Ich bin von dem, was ich bisher vom iPhone gesehen habe absolut begeistert (falls das bisher noch nicht deutlich wurde), aber ich sehe auch einige mögliche Fallstricke:
- Die Bedienung per Touchscreen gefällt nicht jedem. Viele Leute bevorzugen richtige Tasten.
- Fettfinger auf Designhandy finden nicht nur Ästheten unschön.
- Das iPhone kann nicht durchgängig mit einer Hand bedient werden, wie ein normales Handy
- Das iPhone ist zwar slim, aber aktuelle GSM Handies sind z.T. wesenlich leichter und kleiner. Das gibt für manche den Ausschlag
- Der Preis. Für das Gebotene zwar wohlfeil, aber viele Leute hierzulande sind nicht bereit, mehr als 10,- für ein Handy auszugeben.
- Werden die Netzbetreiber Apple zu einem Branding zwingen?
Ich erwarte für die nächste Zukunft folgende Entwicklung: Der Handymarkt wird in verschiedene Segmente geteilt:
- High-End Smartphones wie das iPhone
- Businessphones ohne Kamera aber mit Testatur und Groupware-Einbindung (Blackberry, Lotus Notes, MS-Exchange)
- „normale“ Handies mit weniger Features aber leicht und winzig
- Billighandies ohne besondere Funktionen
Als Entwickler von Mobilen Anwendungen stellt sich für mich die folgende Frage: Wie zukunftsfähig sind jetzt noch Anwendungen für WAP oder in J2ME?
P.S.: Wer sein iPhone sofort haben möchte, sollte mal hier schauen… ;-)
Seit Monaten Gerüchte und noch mehr Gerüchte. Einige meiner werten Kollegen waren auch schon ganz heiß drauf. Sie wollten es haben, obwohl noch gar nicht klar war was es kann und wie es aussieht, geschweige denn, ob es dieses Produkt jemals geben wird. Seit heute abend ist klar: Es wird kommen und es wird ca. $600 kosten.
Wovon ich schreibe?
Natürlich von Apples iPhone!
Ich gebe zu, daß ich im Vorfeld überhaupt nicht begeistert war. Halt noch ein Handy mit MP3-Player. Die „Phantombilder“ sahen auch eher langweilig aus. Ein iPod mit Tastatur zum herausschieben. Na und? Unspannend! Aber ich habe mich geirrt.
Die Designer von Apple haben einfach ein sagenhaftes Händchen dafür, bereits etablierte Dinge unglaublich cool und simpel zu machen. Bereits der iPod ist einfach klasse. Schickes Design, idiotensichere Bedienung und die Einbindung in iTunes – einfach gelungen.
Was ist nun so toll am iPhone? Ein Telefon, das im Prinzip nur aus einem großen Touchscreen besteht – na gut. Sowas hatte ich schon mal und fand das gar nicht so toll. Aber 480×320 Pixel und eine stiftlose Bedienung – da werde ich hellhörig.
Zunächst mal ist das Telefon – natürlich – sehr schick und schlank, wie man auf den Photos bei Engadget sehen kann. Richtig spannend ist die Frage, wie die Bedienung des Telefons sein würde. Vor einigen Monaten ist ja schon durchgesickert, daß Apple Patente im Bereich Gestenerkennung auf Touchscreens eingereicht hatte. Die Website von Apple zeigt auch bereits einige Animationen der Bedienung. Das sieht alles sehr durchdacht aus. Wenn ich dagegen ein Motorola-Handy sehe: Dampfzeitalter!
Zudem scheinen die Designer einige sehr nützliche kleine Spielereien eingebaut zu haben. Das hat auch die Apple Computer in meinen Augen immer sehr attraktiv gemacht: einfach immer ein bischen weiter zu denken, als die Konkurrenz. Es sind keine unwichtigen Kleinigkeiten: die Datails sind das Design.
Ein Annäherungssensor, der das Display dimmt oder ausschaltet, wenn man sich das Handy ans Ohr hält, ein Lichtsensor, der die Displayhelligkeit der Umgebung anpasst (gut, gibt es schon) und ein Lagesensor, der nicht nur dafür sorgt, das Das Display den Inhalt immer korrekt darstellt, sondern zudem noch Gestenerkennung zur Steuerung einsetzen kann – sehr sehr smart!
Solche „Kleinigkeiten“ wie Bluetooth und telefonieren über WLAN, eingebauter vollwertiger Internetbrowser u.ä. sollte man auch noch mal kurz erwähnen. Eine erste Übersicht bringt Areamobile.
Ich bin extrem gespannt, wie sich das iPhone in Natura macht, wie es sich anfühlt, wie die Verarbeitungsqualität ist usw. Ich hoffe sehr, daß ich eines in die Finger bekomme, wenn ich im April in San Francisco sein werde. Noch ein Grund mehr für die Reise.
Man kann natürlich immer mäkeln: Hält der Touchscreen? Fettfinger auf demm Display sind uncool. Das Display ist nicht wie bei einem Klapphandy geschützt. Wie lange hält der Akku bei dieser Handware? Das Ding hat ja nicht mal UMTS, usw.
Dennoch – Wenn dieses Handy auch nur annähernd hält, was ich mir davon verspreche ist das ein Erdbeben in der Branche. Und ich rede nicht nur von den Hardwareproduzenten: Viele Services, die gerade für den mobilen Bereich entwickelt werden, sind bereits wieder Makulatur, wenn sich so etwas durchsetzt.
Mannomann…
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